Schwerer Fahrradunfall auf Hiddensee: Fahrradhelm verhindert vermutlich Schlimmeres
Am gestrigen Mittwoch, dem 5. August 2026, kam es um 14:20 Uhr zu einem schweren Fahrradunfall auf der Insel Hiddensee.
Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr eine 63-jährige deutsche E-Bike-Fahrerin einen unbefestigten Weg im Bereich des Leuchtturms Gellen. Offenbar beabsichtigte sie, den dortigen Steinwall zu überqueren, um ihre Fahrt in Richtung Nationalpark fortzusetzen. Aus bislang ungeklärter Ursache stürzte die Frau.
Sie erlitt schwere, jedoch nicht lebensbedrohliche Verletzungen und wurde mit einem Rettungshubschrauber zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus geflogen.
Die Frau trug während der Fahrt einen Fahrradhelm. Dieser hat die Schwere der Verletzungen möglicherweise entscheidend gemindert. Die Polizei nimmt diesen Unfall zum Anlass, erneut an alle Radfahrerinnen und Radfahrer zu appellieren, insbesondere auf unbefestigten Wegen oder mit E-Bikes stets einen passenden Fahrradhelm zu tragen. Ein Helm kann zwar einen Unfall nicht verhindern, im Ernstfall jedoch schwere Kopfverletzungen vermeiden oder deutlich abmildern.
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