20260807.2 – Großenaspe: Woher stammen die Fässer mit Orangenöl?

Am 04. August 2026 (Dienstag) wurden der Polizei auf einem Feldweg bei Großenaspe mehrere abgestellte Fässer gemeldet. Feuerwehr und Polizei waren im Einsatz. Letztlich transportierten die Entsorgungsbetriebe die Fässer ab und überprüften den Inhalt. Demnach soll es sich um hochkonzentriertes Orangenöl handeln. Die Polizei ermittelt nun, woher die Fässer stammen und bittet um Zeugenhinweise. Am Dienstagnachmittag wurden Polizei und Feuerwehr in die Straße Dorotheental zwischen Hardebek und Großenaspe gerufen. Ein Zeuge meldete mehrere abgestellte Fässer. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte vier Fässer mit je 200 Liter Inhalt fest. Eines der Fässer war blau und die anderen orangefarben. Weil sie verschlossen und ohne Leckage waren, bestand zunächst keine Gefahr, sodass die Fässer am Folgetag durch einen zuständigen Entsorgungsbetrieb abtransportiert wurden. Bei der späteren Überprüfung stellte sich heraus, dass die Tonnen mit konzentriertem Orangenöl befüllt waren. Der Umweltschutztrupp des Polizei- Autobahn- und Bezirksreviers Bad Segeberg hat die Ermittlungen wegen des Verdachts des unerlaubten Umgangs mit Abfällen aufgenommen und sucht nach Zeugen. Wer am 04. August 2026 oder auch im Zeitraum davor verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet hat und Angaben zum Tatgeschehen, einem möglichen Transportfahrzeug oder zur Herkunft der Fässer machen kann, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 04551-8843440 an die Ermittler zu wenden. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Bad Segeberg - Pressestelle - Dorfstr. 16-18 23795 Bad Segeberg Maik Seidel - Pressesprecher Telefon: 04551 ? 884-2020 E-Mail: oea.badsegeberg.pd@polizei.landsh.de