Schwimmer aus Rhein gerettet

Glück im Unglück hatte am Donnerstagmorgen (13. August, 7:45 Uhr) ein Mann (32), der im Hafenbecken des Deutzer Innenhafens bekleidet schwamm. An der Steigeranlage der Wasserschutzpolizeiwache Köln bestiegen Polizisten ein Rettungsboot der Berufsfeuerwehr Köln und fuhren gemeinsam zu dem 32-Jährigen. Mit vereinten Kräften gelang es den Einsatzkräften, den Schwimmer an Bord zu ziehen und an Land zu bringen. Rettungskräfte nahmen den sichtlich Erschöpften dort in Empfang. Warum Baden im Rhein lebensgefährlich ist - Tödliche Strömungen: Unter der Wasseroberfläche entstehen starke Strömungen und Wirbel, die selbst geübte Schwimmer binnen Sekunden in Lebensgefahr bringen können. - Massiver Schiffssog: Vorbeifahrende Frachtschiffe erzeugen enorme Wasserbewegungen. Das Wasser wird zunächst vom Ufer weggezogen und schlägt anschließend mit großer Wucht zurück. Menschen können dadurch in die Fahrrinne gerissen werden. - Tückische Buhnenfelder: Die Bereiche zwischen den Steinwällen weisen häufig tiefe Unterspülungen und starke Strömungen auf. Sie gelten als besonders gefährliche Zonen und können schnell zur Todesfalle werden.Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an: Polizei Duisburg - Pressestelle - Polizei Duisburg Telefon: 0203 280 -1041, -1045, -1046, -1047 Fax: 0203 280 1049 E-Mail: pressestelle.duisburg@polizei.nrw.de außerhalb der Bürodienstzeiten: Polizei Duisburg Telefon: 0203 2800