BPOLI PW – GdpD POM: Fahrzeugführerin übersieht Regionalexpress und verursacht einen Zusammenprall

Erneut gab es heute Vormittag gegen 10:14 Uhr einen Zusammenprall zwischen einem Kfz und einem Regionalexpress am unbeschrankten Bahnübergang in Eggesin. Der RE 13208 befand sich auf dem Weg von Ueckermünde nach Torgelow als eine 69jährige Fahrzeugführerin, obwohl an besagtem Übergang in der Wiesenstraße nur eine Geschwindigkeit von 10 km/h erlaubt ist, mit dem Regionalexpress kollidierte. Zum Unfallhergang ist bisher bekannt, dass der PKW am Heck durch den aus Richtung Ueckermünde kommenden Zug erfasst und so quer zum Straßenverlauf gedreht wurde. Der Regionalexpress war zu dem Zeitpunkt mit 30 Fahrgästen besetzt, die alle unverletzt blieben, ebenso der Triebwagenführer, der mit einem Schock davonkam und ausgewechselt wurde. Die Fahrerin des PKW ist galt zunächst als verletzt. Ein RTW wurde durch die Landespolizei angefordert Die Ahlbeckerin (UER), bei der es glücklicherweise bei einem Schock blieb, wurde durch Landespolizisten nach Hause begleitet. Die Fahrgäste, konnten durch einen von der Bahn organisierten Bus ihre Fahrt fortsetzen. Am Zug ist laut Notfallmanager ein Schaden von ca. 3000 EUR bis 5000 EUR entstanden. Der PKW-Schaden wird laut Landespolizei MV auf ca. 10000 EUR beziffert. Die Bundespolizei hat die Ermittlungen wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr aufgenommen. Es kam zu Zugverspätungen von insgesamt 161 Minuten. Die Strecke war von 10:14 Uhr bis 12:47 Uhr voll gesperrt, es kam dabei zu 7 Teilausfällen. Die Strecke wurde um 12:50 Uhr durch den Notfallmanager der Bahn wieder freigegeben und der Regionalexpress setzte seine Fahrt fort. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer Dienststelle Pomellen Lars Petersen Telefon: +49 38378 230-130 Handy: +491723118075 E-Mail: presse.pasewalk@polizei.bund.de Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie auf Nord- und Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizei- und Verwaltungsbeamte sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und weiterer Rechtsvorschriften im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an den Grenzen, auf Bahnanlagen und auf See. Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und die Kräfte der Mobilen Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen Kriminalitätsbekämpfung im Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und Trainingszentrum, verfügt die Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine maritime Einsatzkomponente. Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die Seegrenze (EU-Außengrenze), maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee mit modernen und leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten. Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter .