BPOL NRW: Unbekannter zwingt Zug zur Notbremsung und beleidigt Zugführer – Bundespolizei sucht Zeugen

Durch seinen Aufenthalt am und im Gleisbereich hat ein Unbekannter am Dienstagmorgen (22. September) den Triebfahrzeugführer eines Regionalexpresses zur Notbremsung gezwungen. Der Zug befand sich gegen 11:08 Uhr auf dem Weg von Buke nach Altenbeken als der Zugführer auf Höhe der Wohnsiedlung Reelsberg einen Mann am und im Gleisbereich bemerkte. Er leitete eine Notbremsung ein und kam mit seinem Zug etwa 20 Meter vor dem Mann zum Stehen. Nachdem er den Unbekannten auf sein Fehlverhalten angesprochen hatte, beleidigte dieser den Zugführer und forderte ihn auf, den Zug für eine körperliche Auseinandersetzung zu verlassen. Der Zugführer fotografierte den Unbekannten, der daraufhin flüchtete. Die Bundespolizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr und Beleidigung eingeleitet und bittet Zeugen oder Personen, die den Unbekannten kennen, sich mit der Bundespolizei unter der Telefonnummer 0251-974370 in Verbindung zu setzen. Der unbekannte Mann wird wie folgt beschrieben: 30-35 Jahre alt, Ungepflegte Erscheinung, Braune,lockige, kinnlange Haare, Oberlippen- und Kinnbart, Blaue Kapuzenjacke, Gestreiftes Oberteil, Schwarze Hose, Schwarz-weiße Schuhe Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolozeiinspektion Münster Pressestelle Roger Schlächter Telefon: 0251 97437 -1011 (oder -0) E-Mail: presse.ms@polizei.bund.de Internet: Bahnhofstr. 1 48143 Münster Weitere Informationen erhalten Sie unter oder unter oben genannter Kontaktadresse.