Schwerpunkteinsatz in Bochum – Polizei erhöht die Sicherheit auf der Straße
Zu schnell gefahren, das Handy am Steuer genutzt oder die Vorfahrt missachtet: Bei einem Schwerpunkteinsatz am Donnerstag, 22. Oktober, haben Einsatzkräfte der Direktion Verkehr zahlreiche Verkehrsverstöße im Bochumer Stadtgebiet festgestellt.
Von 8 bis 14 Uhr kontrollierten die Polizistinnen und Polizisten an verschiedenen Stellen im Stadtgebiet. Im Fokus standen dabei die Hauptunfallursachen überhöhte Geschwindigkeit, missachtete Vorfahrt und Handys am Steuer, welche zu schwerwiegenden Unfällen führen können.
Insgesamt waren 151 Autofahrer zu schnell unterwegs. Ein Autofahrer wurde mit 70 km/h bei erlaubten 30 km/h gemessen. Auch in den anderen Kontrollbereichen stellten die Beamten mehrere Verstöße fest und ahndeten diese konsequent. Ziel der Kontrollen ist es, schwere Verkehrsunfälle zu verhindern und die Straßen sicherer zu machen. Bereits wenige Kilometer pro Stunde können können im Ernstfall entscheidend sein.
Im Rahmen der Kontrollen trafen die Einsatzkräfte zudem zwei Personen an, gegen die Haftbefehle vorlagen. Beide wurden festgenommen. Eine Person konnte nach Zahlung einer Geldstrafe entlassen werden, die andere wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.
Ziel dieser Kontrolltage ist es, schwere Verkehrsunfälle zu verhindern und die Straßen sicherer zu machen.
Die Polizei für Bochum, Herne und Witten wird deshalb auch zukünftig anlassunabhängige Kontrollen und Schwerpunkteinsätze durchführen.
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Polizei Bochum
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Fabian Wenner
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