Bilanz zum Schwerpunkteinsatz in Stadtzentren Mönchengladbach und Rheydt

Am Donnerstag, 22. Oktober, haben Einsatzkräfte des Polizeipräsidiums Mönchengladbach gemeinsam mit Beamten der Bundespolizei und Mitarbeitern des Ordnungsamtes erneut Schwerpunktkontrollen in und rund um die Innenstädte von Rheydt und Mönchengladbach durchgeführt. Im Fokus standen Örtlichkeiten, die von Bürgern als Beschwerdestellen wahrgenommen werden. Die Einsatzkräfte kontrollierten zahlreiche Personen und sprachen mehrere Platzverweise aus. Darüber hinaus stellten sie in fünf Fällen Betäubungsmittel sicher und leiteten entsprechende Strafverfahren ein. In der Rheydter Innenstadt nahmen die Einsatzkräfte einen 39-jährigen Mann fest, gegen den ein Haftbefehl vorlag. Bei seinem 47-jährigen Begleiter fanden sie ein verbotenes Pfefferspray. Der Mann muss sich nun wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten. Außerdem erhielt er einen Platzverweis. Im Bereich des Mönchengladbacher Hauptbahnhofs nahmen die Einsatzkräfte zwei Männer im Alter von 26 und 33 Jahren wegen des Verdachts des Drogenhandels vorläufig fest. Bei beiden stellten sie verschiedene Betäubungsmittel in nicht geringer Menge sowie Bargeld sicher. Während der Festnahme versuchte der 33-Jährige zunächst zu flüchten. Nachdem die Beamten ihn gestellt hatten, leistete er Widerstand, indem er mehrfach in Richtung zweier Einsatzkräfte schlug. Die Männer werden am Freitagnachmittag auf Antrag der Staatsanwaltschaft einem Haftrichter vorgeführt. Die Polizei Mönchengladbach wird die Schwerpunkteinsätze auch künftig in regelmäßigen Abständen im Stadtgebiet fortsetzen. Hinweise auf verdächtige Beobachtungen nimmt die Polizei Mönchengladbach jederzeit unter der Rufnummer 02161 290 entgegen. Allgemeine Hinweise zu Beschwerdestellen können per E-Mail an Poststelle.Moenchengladbach@polizei.nrw.de gerichtet werden.(ap) Rückfragen von Journalisten bitte an: Polizei Mönchengladbach Pressestelle Telefon: 02161 29 10222 E-Mail: pressestelle.moenchengladbach@polizei.nrw.de