Erneut gefälschte 50-Euro-Scheine im Umlauf

Nachdem bereits Anfang Oktober gefälschte 20- und 50-Euro-Scheine im Bereich Röbel festgestellt worden waren, ist im Laufe dieser Woche erneut Falschgeld aufgetaucht. Dabei handelte es sich jeweils um gefälschte 50-Euro-Scheine, die im Bereich Röbel und Stuer festgestellt wurden. Die Polizei nimmt dies zum Anlass, erneut zur Vorsicht beim Umgang mit Bargeld aufzurufen. Sowohl Privatpersonen als auch Gewerbetreibende sollten Geldscheine nach Erhalt auf ihre Echtheit überprüfen. Die Echtheit von Euro-Banknoten lässt sich mit dem sogenannten "Fühlen-Sehen-Kippen"-Test überprüfen. Informationen zu den Sicherheitsmerkmalen stellt die Deutsche Bundesbank unter [www.bundesbank.de/falschgeld](https://www.bundesbank.de/falschgeld) zur Verfügung. Wer einen mutmaßlich gefälschten Geldschein feststellt, sollte die Polizei informieren und den Schein nicht weitergeben. Hinweise, die zur Aufklärung der Sachverhalte beitragen können, nimmt die Polizei entgegen. Rückfragen bitte an: Für Medienvertreter: Juliane Boutalha Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Telefon: 03831/245-204 E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de