BPOL NRW: Bundespolizisten reanimieren Reisende am Flughafen Köln/Bonn 44-Jährige bricht an der Luftsicherheitskontrolle zusammen – Einsatzkräfte handeln sofort

Schnelles und entschlossenes Handeln von Bundespolizeikräften hat am Sonntagabend (25. Oktober) am Flughafen Köln/Bonn möglicherweise das Leben einer 44-jährigen Reisenden gerettet. Die Frau befand sich gemeinsam mit ihren vier Kindern auf dem Weg nach Wien, als sie am frühen Abend, unmittelbar vor der Luftsicherheitskontrolle, plötzlich zusammenbrach. Die dort eingesetzten Bundespolizisten bemerkten den medizinischen Notfall sofort. Als die Reisende nicht mehr ansprechbar war und reanimiert werden musste, leiteten die Beamten unverzüglich die Rettungskette ein und begannen mit der Herz-Lungen-Wiederbelebung. Rund sechs Minuten lang führten die Einsatzkräfte die lebensrettenden Maßnahmen durch, bis die alarmierten Rettungskräfte eintrafen und die Reanimation fortsetzten. Die Wiederbelebungsmaßnahmen verliefen erfolgreich. Nach ihrer Stabilisierung wurde die 44-Jährige zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Kölner Krankenhaus gebracht. Auch die vier Kinder der Reisenden ließ die Bundespolizei in dieser Situation nicht allein. Die Einsatzkräfte betreuten sie zunächst in den Diensträumen der Bundespolizeiinspektion Flughafen Köln/Bonn, bis sie ihrem Vater übergeben werden konnten. Besonders erfreulich: Im Anschluss an den Einsatz erhielten die Bundespolizeikräfte von der Flughafenfeuerwehr die Nachricht, dass die Frau lebt. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Flughafen Köln/Bonn Pressestelle Mathias Kämpfer Telefon: +49 (0) 2203 95 22-1041 E-Mail: bpolifh.cgn.presse@polizei.bund.de Postfach 980125 51129 Köln Weitere Informationen erhalten Sie unter oder unter oben genannter Kontaktadresse.