Schwerpunkteinsatz Innenstadt: Radler und E-Scooter kontrolliert
Über den gestrigen Tagesverlauf hat die Polizei im Bereich der Wilhelmstraße, im Rosengarten, sowie auf dem Rathausplatz und Sternplatz zahlreiche Verkehrsteilnehmer kontrolliert
Um die Sicherheit für Fußgänger zu erhöhen und für die Gefahren zu sensibilisieren, haben Beamte der Wache Lüdenscheid mit dem Bezirksdienst und dem städtischen Ordnungsamt viele Gespräche geführt und Verstöße geahndet. In acht Fällen waren Radfahrer trotz Verbotes in der Fußgängerzone unterwegs. Neun Mal waren es E-Scooter. In den Teilen, wo Radfahrer mit Schritttempo fahren dürfen, wurden 14 von ihnen wegen zu hohem Tempo verwarnt. Auch drei Autofahrer fuhren durch die Fußgängerzone und mussten ein Verwarngeld zahlen. Gegen einen E-Scooter-Fahrer lag ein Haftbefehl vor. Er musste mit zur Wache, wo ihm ein Arzt Blut entnahm. Bei der Kontrolle hatten sich Anhaltspunkte für einen vorhergegangenen Drogenkonsum ergeben. Auch hier gelten die Regeln wie beim Auto. Danach ging es für ihn weiter in die JVA. Auch im Umfeld der Fußgängerzone wurde fleißig kontrolliert. So folgten Verstöße wegen nicht angelegter Sicherheitsgurte, verbotswidrigem Abbiegen und mehr. Am Ende des Einsatzes standen 56 Verkehrsverstöße in den Büchern. Die Polizei wird daher auch weiterhin immer wieder Kontrollen in der Innenstadt durchführen, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen. (lubo)
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