Verbotene Kfz-Rennen auf der A 43 – Polizei ermittelt 33-jährigen Tatverdächtigen – Auto eingezogen
Infolge eines Zeugenhinweises haben Beamte der Polizei Münster einen 33-jährigen Mann aus Recklinghausen ermittelt, der im Verdacht steht, auf der Autobahn 43 zwischen der Anschlussstelle Marl-Sinsen und dem Autobahnkreuz Recklinghausen bereits vor dem 02.10. zwei verbotene Kraftfahrzeug-Rennen durchgeführt zu haben. Auf Anordnung des Amtsgerichts Bochum durchsuchten Unterstützungskräfte der Polizei Recklinghausen am Montag der vergangenen Woche (26.10., 12:20 Uhr) die Wohnung des Beschuldigten, beschlagnahmten das Mobiltelefon des 33-Jährigen und zogen seinen Firmenwagen ein. Außerdem zogen die Beamten den Führerschein des Mannes ein.
Dem aktuellen Kenntnisstand zufolge erreichte der Tatverdächtige bei einem der Rennen in der Spitze 245 km/h bei erlaubten 120 km/h. Die Durchschnittsgeschwindigkeit während dieses Rennens lag bei 217 km/h und damit 103 km/h höher als erlaubt.
Den 33-Jährigen erwartet nun ein Strafverfahren wegen des Verdachts des verbotenen Kraftfahrzeugrennens.
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