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Extremismusvorwürfe gegen Angehörigen der Berliner Feuerwehr

Am 29.11.2020 erhielt die Berliner Feuerwehr von Extremismusvorwürfen gegen einen Angehörigen der Berliner Feuerwehr Kenntnis. Laut eines Medienberichts soll ein Angehöriger der Berliner Feuerwehr rechtskonservative Wertvorstellungen vertreten. Es existiert ein Foto, das den Feuerwehrangehörigen vor einem NPD-Plakat zur Bundestagswahl 2009 zeigen soll. Außerdem soll er laut dieses Berichts einen Patienten mit Migrationshintergrund während eines Einsatzes am 07.06.2018 beleidigt haben.

Die Berliner Feuerwehr nimmt diese Vorwürfe sehr ernst und hat den Fall intern unmittelbar nach Bekanntwerden geprüft.

Die vorläufige interne Prüfung hat ergeben, dass das mehrere Jahre alte Foto in Räumlichkeiten der Berliner Feuerwehr aufgenommen wurde. Diese wurden inzwischen umgestaltet und auch das auf dem Foto befindliche Wahlplakat der NPD zur Bundestagswahl 2009 befindet sich dort nicht mehr.

Der Vorfall vom 07.06.2018 ist der Berliner Feuerwehr bekannt. Das von der Staatsanwaltschaft strafrechtlich geführte Ermittlungsverfahren gegen den Kollegen wurde kurz darauf gem. § 170 Abs. 2 StPO eingestellt. Zu dem Verfahren zum gleichen Sachverhalt, in dem der Beamte von den vermeintlich Beleidigten bedroht, beleidigt und körperverletzt wurde und als Geschädigter beteiligt ist, wird im Januar 2021 verhandelt.

Da es sich hinsichtlich der Gesinnung des Feuerwehrkollegen bislang um eine nicht bewiesene Behauptung handelt, wird der Sachverhalt zunächst im Rahmen von Vorermittlungen untersucht. Ob im Anschluss daran ein Disziplinarverfahren wegen Verstoßes gegen die Wohlverhaltens- und Neutralitätspflicht einzuleiten ist, hängt von den Sachverhaltsermittlungen ab. Sofern sich die Anhaltspunkte rechtsextremistischer Äußerungen erhärten, wird ein Disziplinarverfahren eingeleitet und der Beamte um eine Stellungnahme gebeten.  

Angesichts der Vorwürfe sagt Landesbranddirektor Dr. Karsten Homrighausen: „Die Feuerwehr steht somit im Kern für eine humanitäre Idee, für Teamgeist, Respekt, Toleranz und Verlässlichkeit. Wir helfen allen Menschen – egal, welche soziale, kulturelle, religiöse und nationale Herkunft, welches Geschlecht oder welche sexuelle Orientierung sie haben. Menschenverachtende Ideologien vertragen sich nicht mit diesen Wertvorstellungen und es wäre unerträglich, wenn sich dieser Verdacht bestätigen würde. Die Menschen in Berlin können sich auf ihre Berliner Feuerwehr verlassen, wann immer sie in Notlagen sind. Genauso können sie sich darauf verlassen, dass wir intern alle Hebel in Bewegung setzen, um diesen Fall aufzuklären. Jegliche Erscheinungsformen antidemokratischen Denkens und Handelns haben keinen Platz bei uns."

Pressestelle
Berliner Feuerwehr

Wohnungsbrand in Falkenhagener Feld

Straße: Zweibrücker Straße

Ortsteil: Falkenhagener Feld

Bei einem Brand in einer Wohnung im Erdgeschoß eines 4-geschossigen Wohnhauses konnten sich 2 Personen noch vor Eintreffen der Feuerwehr selbst in Sicherheit bringen. Beide Personen erlitten durch den Brand leichte Brandverletzungen und wurden darüber hinaus mit dem Verdacht einer Rauchgasvergiftung vom Rettungsdienst behandelt. Nach Sichtung durch ein Notarztteam des nachalarmierten RTH wurden beide Personen zur weiteren Behandlung in eine Klinik transportiert. 

Der Brand von Einrichtungsgegenständen konnte mit einem C-Rohr unter Verwendung von 4 Pressluftatmern schnell gelöscht werden.

Die Einsatzstelle war um 15:35 Uhr unter Kontrolle und wurde an die Polizei übergeben. 

Eingesetzt wurden: 4 LHF, 1 DLK, 2 RTW, 1 RTH, 1 Sonderfahrzeug, 1 Führungsdienst und der Pressedienst.

Anwesend war: Polizei

Bild: Berliner Feuerwehr

(dp) 

Brand in Neukölln

Straße: Karl-Marx-Straße

Ortsteil: Neukölln

Aufgrund einer starken Rauchentwicklung wurden Kräfte am Abend zu einem 5-geschossigen Wohn- und Geschäftsgebäude nach Neukölln alarmiert. Da sich das Gebäude in Sanierung befand, hielten sich zum Brandzeitpunkt keine Personen in dem Gebäude auf. Nach umgangreicher Erkundung konnte ein Brand in der Zwischendecke zwischen dem Erdgeschoß und dem 1. OG lokalisiert werden. Da sich die Löscharbeiten als sehr aufwendig erwiesen, wurden weitere Kräfte zur Einsatzstelle nachalarmiert.

Es wurden 2 Einsatzabschnitte Brandbekämpfung und Kontolle/Erkundungsmaßnahmen gebildet. Für die Brandbekämpfung mussten ca. 30 m² Zwischendecke und Teile einer Zwischenwand im Erdgeschoß sowie ca. 3 m² Fußboden im 1. OG unter Verwendung von zwei Motorkettensägen geöffnet werden. Die Brandbekämpfung erfolgte mit einem C-Rohr mit Druckluftschaum. Des Weiteren kamen mehrere Wärmebildkameras, mehrere Fognails, eine Steckleiter und ein Arbeitsgerüst des RW3 zum Einsatz. Der Eigenschutz der Kräfte vor dem Brandrauch erfolgte unter Verwendung von 16 Pressluftatmern.

Ein Durchbrand in das 1. OG des Gebäudes konnte durch die eingeleiteten Maßnahmen verhindert werden. Die Einsatzstelle war um 0:55 Uhr unter Kontrolle und wurde gegen 2:30 Uhr an die Polizei übergeben. Im weiteren Verlauf der Nacht wurde die Brandstelle noch einmal von einem LHF auf Glutnester kontrolliert.

Eingesetzt wurden: 5 LHF, 2 DLK, 1 RTW, 4 Sonderfahrzeuge und 3 Führungsdienste

Anwesend waren: Polizei, Energieversorgungsunternehmen für Gas und Strom, Hauseigentümer

(dp)

Brand in Zehlendorf

Straße: Laehrstraße

Ortsteil: Zehlendorf

Gegen Mittag wurden Kräfte zum Brand einer Küche in einem Einfamilienhauses nach Zehlendorf alarmiert. Bei Eintreffen hatte sich der Brand bereits auf das Dach des 2-geschossigen Gebäudes ausgedehnt, so dass weitere Kräfte nachalarmiert wurden und eine umfangreiche Brandbekämpfung eingeleitet wurde.

Eine Person konnte sich vor Ankunft der Feuerwehr unverletzt selbst in Sicherheit bringen. Der Brand wurde mit 3 C-Rohren, davon eines über eine DLK, unter Verwendung von 14 Pressluftatmern gelöscht. 

Ein Übergreifen des Brandes auf umliegende Bebauung konnte aufgrund des zügigen Vorgehens der ersten Kräfte verhindert werden. Die Einsatzstelle war um 13:15 Uhr unter Kontrolle und wurde an die Kriminalpolizei übergeben.

Eingesetzt wurden: 8 LHF, 2 DLK, 2 RTW, 6 Sonderfahrzeuge und 3 Führungsdienste

Anwesend waren: Polizei, Kriminalpolizei, Energieversorgungsunternehmen

(dp)

Brand in Gropiusstadt

Straße: Lipschitzallee

Ortsteil: Gropiusstadt

Am Nachmittag wurde ein Brand in einem mehrgeschossigen Garagenkomplex in Gropiusstadt gemeldet. Da sich heraus stellte, dass mehrere Fahrzeuge in dem 3.000 qm großen und auf 6 Ebenen verteilten Komplex brannten, wurden weitere Kräfte zum Stichwort Brand 6 nachalarmiert.

6 Personen konnten den Garagenkomplex noch vor Eintreffen der ersten Kräfte unverletzt verlassen. 

Es wurden frühzeitig zwei Einsatzabschnitte gebildet. Die Brandbekämpfung gestaltete sich sehr schwierig, da die brennenden Fahrzeuge in einzelnen, verschließbaren Parkboxen innerhalb des Komplexes abgestellt waren. Letzten Endes waren 26 Fahrzeuge und Parkboxen vom Brand betroffen.  

Die Brandbekämpfung erfolgte mit einem B-Rohr und 6 C-Rohren. Des Weiteren wurden 7 Drucklüfter für die Entrauchung des Komplexes eingesetzt. Für den Eigenschutz setzten die Kräfte insgesamt 78 Pressluftatmer ein.

Die Einsatzstelle war um 22:35 Uhr unter Kontrolle und wurde an die Kriminalpolizei übergeben. 

Zur Aufrechterhaltung des Grundschutzes wurden 2 Freiwillige Feuerwehren in den Dienst gerufen. 

Eingesetzt wurden: 17 LHF, 2 DLK, 2 RTW, 13 Sonderfahrzeuge, 5 Führungsdienste und der Pressedienst

Anwesend waren: Polizei, Kriminalpolizei, Energieversorgungsunternehmen, Medienvertretende

Bilder: Feuerwehr-Doku, Berliner Feuerwehr

(dp)

Großbrand in Zehlendorf

Straße: Riemeisterstraße (U-Bahnhof Onkel-Toms-Hütte)

Ortsteil: Zehlendorf

Am Abend wurden Einsatzkräfte zu einem Brand in einer Ladenzeile eines oberirdisch gelegenen U-Bahnhofes alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Kräfte brannte ein Imbiss in ganzer Ausdehnung mit Übergriff auf das Dach des eingeschossigen Gebäudes. Es wurden umgehend weitere Kräfte nachalarmiert und mehrere Einsatzabschnitte gebildet. 

Eine Person wurde mit schweren Verletzungen von der Feuerwehr gerettet. Nach notärztlicher Behandlung vor Ort wurde sie mit einem ITH in eine Spezialklinik geflogen. 3 weitere Personen wurden mit dem Verdacht einer Rauchgasvergiftung behandelt. Davon wurden 2 Personen, darunter ein Kind, in eine Klinik transportiert. 

In Folge der starken Rauchentwicklung wurden zwei benachbarte Wohngebäude vorsorglich durch die Polizei geräumt. Die Betreuung übernahmen zunächst Kräfte der Feuerwehr, im weiteren Einsatzverlauf wurde dann die SEG Betreuung des DRK im Auftrag des Bezirksamtes Zehlendorf für die Betroffenen eingesetzt. Alle Personen konnten im Laufe der Nacht wieder in Ihre Wohnungen zurück kehren. 

Die Brandbekämpfung gestaltete sich aufgrund der baulichen Gegebenheiten sehr Zeit- und Personalintensiv. Zur Ermittlung des Brandausmaßes und dem Auffinden von Glutnestern wurde eine Drohne eingesetzt. Teile des Daches stürzten im Laufe der Brandbekämpfung in den Bereich der Ladenstraße. 

Zur Brandbekämpfung wurden 7 C-Rohre und ein B-Rohr eingesetzt. 2 Drehleitern kamen für die Brandbekämpfung und zum Ausleuchten des Gebäudes zum Einsatz. Für den Eigenschutz der Kräfte wurden 52 Pressluftatemschutzgeräte eingesetzt. 

Die Einsatzstelle war um 23:36 Uhr übersichtlich und um 1:30 Uhr unter Kontrolle. Die Nachlöscharbeiten dauerten noch bis in die Vormittagsstunden des 16.11. an. 

Zur Aufrechterhaltung des Grundschutzes der Bevölkerung wurden 4 Freiwillige Feuerwehren in den Dienst gerufen. 

Eingesetzt wurden: 17 LHF, 4 DLK, 6 RTW, 2 NEF, 1 ITH, 12 Sonderfahrzeuge, 6 Führungsdienste, Pressedienst

Anwesend waren: Polizei, Kriminalpolizei, SEG Betreuung des DRK, Strom- und Gasversorgungsunternehmen, BVG

Bilder: Berliner Feuerwehr

(dp)

Brand in Rudow

Straße: Schönefelder Straße

Ortsteil: Rudow

In den frühen Morgenstunden wurde die Berliner Feuerwehr zu einem Wohnungsbrand alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte standen ein Balkon und eine Wohnung im ersten Obergeschoss eines Wohngebäudes im Vollbrand. Der Brand breitete sich auch auf Teile der Dachkonstruktion aus.

Eine Person sprang vor Eintreffen der Feuerwehr aus einem Fenster im 1.OG. Die Person wurde anschließend vom Rettungsdienst versorgt und in ein Krankenhaus transportiert. Alle weiteren Hausbewohner konnten sich selbstständig in Sicherheit bringen.

Die Brandbekämpfung erfolgte mit 2 C-Rohren unter Verwendung von 16 Pressluftatmern. Zur Kontrolle wurden zudem 2 Wärmebildkameras eingesetzt. Im Zuge der umfangreichen Nachlöscharbeiten mussten ebenfalls Teile der Dachkonstruktion geöffnet werden. 

Die Einsatzstelle war um 5:21 Uhr unter Kontrolle und wurde in den Vormittagsstunden noch einmal durch ein LHF nachgesehen.

Eingesetzt wurden: 7 LHF, 3 DLK, 2 TLF, 2 RTW, 1 NEF, 4 Führungsfahrzeuge, 6 Sonderfahrzeuge

Anwesend waren: Polizei, Energieversorgungsunternehmen

(rw)

Amtshilfe in Lichtenberg

Straße: Gensinger Straße

Ortsteil: Lichtenberg

Im Rahmen der Amtshilfe wurden die Berliner Feuerwehr zum Rathaus Lichtenberg alarmiert. Der Krisenstab des Bezirksamtes Lichtenberg wurde einberufen, da es in einer privaten Pflegeeinrichtung zu einer Häufung von Covid19-Fällen kam. Aufgrund der Lage ordnete der zuständige Amtsarzt die sofortige Räumung des Objektes an.

Ein Einsatzleiter der Gruppe B und der Oberarzt vom Dienst nahmen daraufhin die Funktion als Verbindungskräfte der Berliner Feuerwehr im Krisenstab auf. Der Krisenstab wurde durch den Katastrophenschutzbeauftragten des Bezirkes geleitet. Der Amtsarzt befand sich bereits am Objekt und führte mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Gesundheitsamtes die Sichtung der Bewohnerinnen und Bewohner durch. Von rund 90 Bewohnerinnen und Bewohnern mussten 14 auf Covid19 positiv getestet, in umliegende Krankenhäuser transportiert werden. Der Transport wurde durch die SEG Transport des DRK sichergestellt.

Die Berliner Feuerwehr unterstützte mit Führungskräften im Krisenstab sowie einem ELW1-OrgL RD, einem GW-San und dem MTF 3 vor Ort, im Rahmen der Amtshilfe.

Eingesetzt wurden: 3 Führungsfahrzeuge und 2 Sonderfahrzeuge

Anwesend war: Bezirksamt Lichtenberg

(rw)

Amtshilfe in Kreuzberg

Straße: Markgrafenstraße / Lindenstraße

Ortsteil: Kreuzberg

Bei Bauarbeiten in der Neuenburger Straße wurde eine 250 Kg schwere Fliegerbombe gefunden. Für die Entschärfung wurde ein Absperrradius von 300 m um den Auffindeort festgelegt. In diesem Zuge mussten ca. 7.500 Anwohnende ihre Wohnungen räumen. 

Auf Amtshilfeersuchen der Berliner Polizei unterstütze die Feuerwehr in Zusammenarbeit mit den Hilfsorganisationen bei der Räumung des Absperrbereiches.

Für den Einsatzablauf wurde ein gemeinsamer Bereitstellungsraum für die Fahrzeuge der Hilfsorganisationen und der Feuerwehr eingerichtet. Die gemeinsame Einsatzleitung wurde in einem ELW2 der Feuerwehr und einem ELW2 des ASB an der Kreuzung Lindenstraße Ecke Markgrafenstraße eingerichtet.

Für die von der Räumung betroffenen Personen standen 7 Betreuungsstellen zur Verfügung, die durch das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg organisiert wurden. Insgesamt wurden 88 Personen mit Covid-19-Erkrankung bzw. Covid-19-Symptomen durch die Hilfsorganisationen unter Einhaltung aller Hygieneregeln in 3 Hotels für die Dauer der Entschärfung untergebracht und betreut. Des Weiteren mussten 5 weitere Personen einem Krankenhaus und eine Person einer Pflegeeinrichtung zugeführt werden. Die Evakuierungsmaßnahmen waren gegen 15:40 Uhr vollumfänglich abgeschlossen.

Um 16:12 Uhr konnte dann mit der Entschärfung der Fliegerbombe begonnen werden. Vorsorglich wurden im Bereitstellungsraum 1 NEF, 1 RTW und 1 LHF vorgehalten. Die erfolgreiche Entschärfung wurde von der Befehlsstelle der Berliner Polizei um 17:20 Uhr gemeldet.

Die Rückführung aller evakuierten Personen wurde von den Hilfsorganisationen durchgeführt. Die Zusammenarbeit aller beteiligten Organisationseinheiten wurde einvernehmend als sehr positiv beschrieben.

Eingesetzt wurden: 1 LHF, 3 NEF, 3 RTW, 3 Führungsfahrzeuge, 1 Sonderfahrzeug

Anwesend waren: Berliner Polizei, ASB, DLRG, DRK, JUH, MHD

(rw)

Brand in Britz

Straße: Buschkrugallee

Ortsteil: Britz

Gegen Mittag wurde die Berliner Feuerwehr zu einem Dachbrand in die Buschkrugallee alarmiert. Hier brannten 200 m² einer hölzernen Dachkonstruktion eines leerstehenden Gebäudes. Bei dem Gebäude handelte es sich um eine ca. 1.500 m² eingeschossige Turnhalle. Die Brandbekämpfung wurde mittels drei C-Rohren (eins über eine DLK) und einem B-Rohr durchgeführt. Eine Brandausbreitung auf das gesamte Gebäude konnte eine Einsatzabschnittsbildung verhindert werden. Es waren 58 Einsatzkräfte der BF und FF vor Ort..

Eingesetzt wurden: 7 LHF, 2 DLK, 1 RTW, 4 Sonderfahrzeuge, 3 Führungsdienste

Anwesend waren: Polizei, Energieversorger, Bauaufsicht

Bilder: Feuerwehr Doku

(br)