Polizeibilanz nach Fahndungs- und Kontrolltag

Kreis Paderborn (ots) - (mb) Die Kreispolizeibehörde Paderborn hat am Donnerstag einen kreisweiten Fahndungs- und Kontrolltag im Kontext der "Aachener Erklärung" durchgeführt. An Landstraßen mit Autobahnanbindung aber auch auf innerörtlichen Straßen wurden zahlreiche Fahrzeuge und Personen kontrolliert. Die Maßnahmen dienten sowohl der grenzüberschreitenden Kriminalitätsbekämpfung als auch der Bekämpfung von Hauptunfallursachen. In der "Aachener Erklärung" haben die Innenminister der Niederlande, Belgiens, Deutschlands sowie Nordrhein-Westfalens, Rheinland-Pfalz und Niedersachsens Maßnahmenpakete zur besseren Bekämpfung der grenzüberschreitenden Eigentumskriminalität und insbesondere des Wohnungseinbruchdiebstahls vereinbart.

Insgesamt stoppten die Einsatzkräfte zwischen 11.00 Uhr und 19.00 Uhr 335 Fahrzeuge. In 83 Fällen lagen Geschwindigkeitsverstöße vor. 66 Bußgeldverfahren sind deswegen eingeleitet worden. Elf weitere Verkehrsverstöße, wie Überholen im Überholverbot oder die verbotene Nutzung eines Handys, wurden geahndet. Vier Autofahrer im Alter von 23 bis 48 Jahren standen vermutlich unter Drogeneinwirkung. Sie mussten mit zur Blutprobe und wurden angezeigt. Weiterfahren durften sie nicht. Auf der Sennelagerstraße stoppten Polizisten einen 30-jährigen Paderborner gegen den mehrere Haftbefehle vorlagen. Der Mann hatte keinen Führerschein und stand unter Alkoholeinwirkung. Er wurde festgenommen, kam in eine Justizvollzugsanstalt und wurde wegen der Verkehrsstraftaten angezeigt. In Paderborn überprüften Zivilpolizisten mehrere Personen im Bereich des Bahnhofs und der Innenstadt.

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