München (ots) - Der Präventionsbeamte der Bundespolizeiinspektion München macht mehrmals in der Vorweihnachtszeit 2017 auf die Gefahren des Taschen- und Handgepäcksdiebstahls aufmerksam. Hierzu verteilt er Flyer und Visitenkarten mit den wichtigsten Informationen und Hilfestellungen. Auch am Dienstag (12. Dezember) ist er von 8 bis 14 Uhr wieder am Hauptbahnhof München unterwegs.
Rund 1.050 Taschendiebstahlsdelikte wurden 2016 im Zuständigkeits-bereich der Bundespolizeiinspektion München angezeigt. Vielleicht hätte der eine oder andere davon verhindert werden können, wenn die Zielpersonen besser aufgeklärt oder aufmerksamer gewesen wären. Wobei Taschendiebe in einigen Fällen so professionell vorgehen, dass der nichtsahnende Reisende kaum eine Chance hat den Diebstahl zu bemerken. Insbesondere die Vorweihnachts-, Ferien- und Reisezeit nutzen Diebe aus. Gerade das Gedränge auf Christkindlmärkten, in Geschäften, öffentlichen Verkehrsmitteln wie Zügen, oder an Bahnhöfen macht es ihnen leicht, zuzuschlagen. Über genau diese Gefahren und Tricks, aber auch wie man sich selber schützen kann, klärt der Präventionsbeamte der Bundespolizeiinspektion München -Hartmut Brach- auf. Auf den Flyern "Schlauer gegen Klauer", die er heute von 8 bis 14 Uhr im Hauptbahnhof München an Reisende verteilt, sind sowohl die Methoden der Diebe dargestellt, aber auch wie man sich dagegen schützen kann und was zu tun ist, wenn es doch zum Diebstahl gekommen ist. Auch auf einer Karte in Visitenkarten-Größe (die passt in wirklich jede Handtasche) werden grundlegende Tipps und nützliche Hotline-Telefonnummern vermittelt.
Ergänzende Hinweise zum Thema Handgepäck- und Taschendiebstahl sind im Internet auf den Seiten der Bundespolizei und der Polizeilichen Kriminalprävention abrufbar:
https://www.bundespolizei.de/Web/DE/02Sicher-im-Alltag/01Vorsicht-Taschendiebstahl/Vorsicht-Taschendiebstahl_node.html http://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/diebstahl-und-einbruch/taschendiebstahl.html
Für Journalisten gibt es eine Infographik zum Thema Taschendiebstahl im Zahlen, Daten und Fakten. Diese kann im Internet heruntergeladen und kostenlos abgedruckt werden: http://www.polizei-beratung.de/presse/infographiken.html.
Rückfragen bitte an:
Petra Wiedmann
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