Dortmund (ots) - Als Opfer eines Taschendiebstahls meldete sich gestern Abend (07. März) eine 26-jährige Dortmunderin bei der Bundespolizei am Dortmunder Hauptbahnhof. Die Frau erklärte, dass sie durch eine unbekannte Person bestohlen wurde.
Im Rahmen der Anzeigenaufnahme wurde die ungarische Staatsangehörige fahndungsmäßig überprüft. Dabei stellte sich heraus, dass gegen die Frau ein Haftbefehl des Kölner Amtsgerichts bestand. Dieses hatte sie wegen mehrfacher Beförderungserschleichung zu einer Geldstrafe von 430,- Euro verurteilt.
Weil die 26-Jährige den geforderten Geldbetrag nicht zahlen konnte, wurde sie zur Verbüßung einer Ersatzfreiheitsstrafe von 43 Tagen in die Gelsenkirchener JVA eingeliefert.
Die Strafanzeige wegen Diebstahls gegen Unbekannte wurde zuvor noch "aufgenommen".
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