Vollsperrung der BAB 20 auf Grund eines Verkehrsunfalls mit drei beteiligten PKW, LK MSE
Am gestrigen Tag (03.04.2021) gegen 10:55 Uhr ist es auf der BAB 20
in Fahrtrichtung Lübeck zu einem Verkehrsunfall gekommen, in deren
Folge die Autobahn vollgesperrt werden musste.
Zwischen den Anschlussstellen Pasewalk Nord und Strasburg hatte der
22- jährige Fahrzeugführers eines Transporters Iveco die Absicht die
Fahrspur zu wechseln.Zeitgleich wurde der Iveco durch einen
55-jährigen Fahrer eines PKW Mercedes überholt. Es kam zum seitlichen
Zusammenstoß der Fahrzeuge. Anschließend kam der PKW Mercedes an der
Mittelschutzplanke und der Kleintransporter auf dem Randstreifen in
Fahrtrichtung Lübeck zum Stehen.Die beteiligten Fahrzeugführer,
deutsche Staatsbürger, wurden bei dem Zusammenstoß nicht verletzt.
Auf Grund des ersten Unfalls kam es zehn Minuten später zu einem
Folgeunfall. Die 36-jährige Fahrerin eines PKW Opel Corsa erkannte
die Unfallsituation des ersten Verkehrsunfalls zu spät und fuhr gegen
den in der Mittelschutzplanke stehenden Mercedes. Anschließend stieß
der Corsa gegen eine weitere Schutzplanke und stieß dann gegen das
Heck des Kleintransporters. Die Fahrerin und das mitfahrende
10-jährige Kind (Junge) erlitten leichte Verletzungen. Die Verletzten
wurden durch einen Rettungswagen zur weiteren medizinischen
Behandlung ins Krankenhaus Pasewalk verbracht, wo sie nach ambulanter
Behandlung wieder entlassen worden sind.Die drei Unfallfahrzeuge
waren nicht mehr fahrbereit und mussten durch einen Abschleppdienst
geborgen werden. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 60.000 Euro
geschätzt. Die Beteiligten des Unfalls sind deutsche Staatsbürger.Zur
Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge musste die BAB 20 für ca.
1,5 Stunden voll gesperrt werden.
Im Auftrag
Jürgen Kolletzki
Polizeiführer vom Dienst,
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