Staatsschutz ermittelt wegen verfassungswidriger Parolen in Rostocker Innenstadt

Aufgrund von Rufen verfassungsfeindlicher Parolen, ist die Rostocker Polizei am gestrigen Tag mehrfach in die Innenstadt gerufen worden. Am Brunnen der Lebensfreude haben sich nach Angaben von Zeugen mehrere Personen aufgehalten und dabei rechtsextreme Musik gehört sowie verfassungsfeindliche Parolen von sich gegeben. Beim Eintreffen der Polizei flüchteten einige der Personen. In zwei der insgesamt drei Fälle, die sich am späten Nachmittag und frühen Abend ereigneten, konnten die Polizeibeamten die von den Zeugen beschriebenen Personen stellen und namentlich bekannt machen. Es handelt sich um Jugendliche und Heranwachsende im Alter von 16 bis 20 Jahren. Alle besitzen die deutsche Staatsangehörigkeit. Alle angetroffenen Personen wurden des Platzes verwiesen. Gegen sie ermittelt nun der Staatsschutz der Kriminalpolizeiinspektion Rostock wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Zeugen, die Hinweise zu den geflüchteten Personen geben können, werden gebeten sich bei der Polizei unter der Telefonnummer 0381-4916 1616 oder der Internetwache unter polizei.mvnet.de zu melden. Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Sophie Pawelke, Tobias Gläser Telefon: 038208 888 2040/ -2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de