Schwerstverletzter nach Wohnungsbrand
Am 03.03.2023, gegen 01:13 Uhr, wurde der Berufsfeuerwehr Schwerin
ein ausgelöster Heimrauchmelder in der Gagarinstraße in Schwerin
gemeldet. Die eingesetzten Kräfte der Berufsfeuerwehr sowie der
Polizei stellten vor Ort eine starke Rauchentwicklung aus der
betroffenen Wohnung fest. Der 61-jährige Wohnungsmieter konnte durch
die Feuerwehr aus der Wohnung verbracht und einer medizinischen
Behandlung zugeführt werden. Nach aktuellem Ermittlungsstand erlitt
dieser schwerste Verletzungen.
Die Kriminalpolizei Schwerin hat gegen den Wohnungsmieter ein
Ermittlungsverfahren wegen des Verdachtes der fahrlässigen
Brandstiftung eingeleitet. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern
gegenwärtig an.
F. Schöllermann, DGL PHR Schwerin
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