Kriminalpolizei sucht weitere Geschädigte – Folgemeldung zu: Verdacht des Spendenbetrugs

(Bezug zur Meldung vom 22.03.2024, 16.24 Uhr, https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43559/5741969 ) Bei dem Verdacht des Spendenbetrugs geht es um öffentliche Spendenaufrufe, die der Behandlung eines angeblich an Hautkrebs und Leukämie erkrankten Jungen aus Mittelhessen dienen sollten. Für die andauernden Ermittlungen bittet die Polizei weitere Geschädigte, sprich Personen, die im Zuge der Kampagnen Geld gespendet haben, sich zu melden. Hierfür ist das Emailpostfach Spendenbetrug.ppmh@polizei.hessen.de eingerichtet worden. In der E-Mail reicht die kurze Angabe der Erreichbarkeiten (Name, Adresse, Telefonnummer, Mailadresse). Im weiteren Verlauf werden die Personen ein Formular von der Kriminalpolizei erhalten, in dem alle für die Ermittlungen wesentlichen Informationen abgefragt werden. Yasmine Scholz, Pressesprecherin Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelhessen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Ferniestraße 8 35394 Gießen Telefon: 0641/7006-2043 E-Mail: pressestelle.ppmh@polizei.hessen.de