BPOL NRW: 24-Jähriger verweigert Kontrolle und leistet Widerstand gegen Bundespolizisten

Am Freitagmorgen (6. September) wollte ein Mann im Rahmen einer Identitätsfeststellung am Dortmunder Hauptbahnhof seine Personalien nicht nennen. Dagegen wehrte er sich und widersetzte sich den Anweisungen der Bundespolizisten. Gegen 9:20 Uhr wurden Mitarbeiter des Ordnungsamtes der Stadt Dortmund mit einem 24-Jährigen in der Bundespolizeiwache am Hauptbahnhof Dortmund vorstellig. Der polnische Staatsbürger hatte sich bisher geweigert, seine Identität preiszugeben. Im Vorfeld soll sich dieser unkooperativ verhalten haben, woraufhin er gefesselt wurde. Gegenüber den Beamten verweigerte er jegliche Kommunikation. Während eines Fingerabdruckscans sperrte er sich, verkrampfte seine Finger und leistete Widerstand. Nur mit Kraftaufwand konnte die Identität des Mannes festgestellt werden. Als die Beamten den Mann in die Gewahrsamsräume brachten, stemmte dieser sich mit seinem rechten Fuß gegen den Türrahmen. Hierbei unterstützen die Mitarbeiter des Ordnungsamtes. Während der Durchsuchung widersetzte er sich den Anweisungen, drängte die Einsatzkräfte mit erheblichem Kraftaufwand gegen die Wand und verschränkte seine Beine. Die Polizisten brachten den Mann aus Hamm zu Boden. Eine Bodycam zeichnete die Widerstandshandlungen auf. Die Bundespolizisten erteilten dem Aggressor einen Platzverweis und leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ein. Der 24-Jährige ist bereits in der Vergangenheit aufgrund von Diebstahlsdelikten in Erscheinung getreten. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Dortmund Pressestelle Anne Rohde Telefon: +49 (0) 231/ 56 22 47 - 1011 Mobil: +49 (0) 171/ 30 55 131 E-Mail: presse.do@polizei.bund.de Untere Brinkstraße 81-89 44141 Dortmund Weitere Informationen erhalten Sie unter oder unter oben genannter Kontaktadresse.