Bundespolizeidirektion München: Silvester im Gefängnis – Bundespolizei nimmt gesuchten Rumänen fest

Die Bundespolizei hat am Mittwoch (31. Dezember) bei Grenzkontrollen auf der Inntalautobahn einen Rumänen festgenommen. Da er seine Justizschulden von rund 2.900 Euro nicht zahlen konnte, verbrachte er nicht nur die Silvesternacht im Gefängnis. Bundespolizisten kontrollierten am frühen Mittwochmorgen auf der A93 die Insassen eines Fernreisebusses. Bei der Überprüfung der Personalien eines rumänischen Staatsangehörigen schlug der Fahndungscomputer Alarm. Das Landgericht Landshut hatte den 55-Jährigen Ende 2023 wegen Körperverletzung verurteilt. Von der festgelegten Geldstrafe zuzüglich der Verfahrenskosten stand noch ein Restbetrag von knapp 2.900 Euro offen. Aufgrund der fehlenden finanziellen Mittel musste der Rumäne die Ersatzhaft in der Haftanstalt Bernau antreten und wird die ersten sechs Wochen des neuen Jahres dort verbringen. Die Rosenheimer Bundespolizei teilte seine "neue Adresse" auch der italienischen Justiz mit, die ebenfalls nach ihm sucht. Rückfragen bitte an: Daniela Tóth Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim Telefon: +49 8031 8026-2201 E-Mail: Daniela.Toth@polizei.bund.de E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Internet: | X: bpol_by Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter sowie unter .