BPOL NRW: Mutmaßlicher Schwarzfahrer leistet Widerstand nach Flucht – Bundespolizei ermittelt
Am 4. Januar floh ein deutscher Staatsangehöriger nach einem Fahrgelddelikt am Dortmunder Hauptbahnhof. Nach erfolgreicher Fahndung wehrte er sich gegen die Festnahme.
Gegen 13:40 Uhr informierte der Zugbegleiter des ICE (Köln-Dresden) die Bundespolizei am Dortmunder Hauptbahnhof über einen flüchtigen Mann ohne Fahrschein.
Mithilfe eines Lichtbilds des Flüchtigen konnten die Beamten den Mann stellen und fesselten ihn mit Handfesseln. Dabei leistete er massiven Widerstand, der auch während der Mitnahme zur Bundespolizeiwache anhielt.
In der Dienststelle stellten die Einsatzkräfte die Identität des 27-Jährigen fest und belehrten ihn. Der Ortenburger äußerte sich im Anschluss nicht.
Nach Abschluss aller Maßnahmen durfte er seinen Weg fortsetzen. Er muss sich nun wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie Erschleichens von Leistungen verantworten.
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