BPOLI EBB: Gemeinsame Einsatzgruppe Oberlausitz blickt auf erfolgreiches Wochenende zurück
Bundes- und Landespolizisten der Gemeinsamen Einsatzgruppe Oberlausitz konnten am vergangenen Wochenende mehrere Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz, das Waffengesetz und das Straßenverkehrsgesetz feststellen.
So wurde am 4. Januar 2026 um 03:50 Uhr in Seifhennersdorf ein 21-jähriger Tscheche als Fahrer eines tschechischen PKW kontrolliert. Dabei fanden die Polizisten im Fach der Fahrertür einen griffbereiten Schlagstock und in seiner Hosentasche ein Klappmesser. Des Weiteren wurde in seiner Geldbörse ein Cliptütchen mit Betäubungsmitteln aufgefunden. Die Sachen wurden sichergestellt und er konnte seine Fahrt fortsetzen.
Am gleichen Tag um 22:35 Uhr wurde in Seifhennersdorf ein 19-jähriger deutscher Fußgänger kontrolliert und auch hier wurden die Polizisten fündig. Bei der Nachschau in seiner mitgeführten Bauchtasche wurde ein Feuerzeug gefunden, in welchem ein Röhrchen mit kristalliner Substanz versteckt war. Auf Nachfrage bestätigte der junge Mann, dass es sich dabei um Amphetamine handelt. Diese wurden sichergestellt und der Mann aus der polizeilichen Maßnahme entlassen.
Am 5. Januar 2026 um 02:40 Uhr kontrollierte eine Streife in Löbau einen deutschen PKW. Der 21-jährige deutsche Fahrer führte in einer Tasche ca. 8 Gramm Crystal, zwei Tabletten, 0,5 Gramm Cannabis und 130,00 Euro in kleiner Stückelung mit sich. Doch das war es noch nicht. Bei der weiteren Nachschau fanden die Polizisten noch einen verbotenen Böller der Kategorie F 4 und ein freiwillig durchgeführter Drogenschnelltest verlief positiv, so dass er unter dem Einfluss berauschender Mittel sein Fahrzeug führte. Die Drogen, das Geld und der Böller wurden sichergestellt und dem 21-Jährigen die Weiterfahrt untersagt.
In allen Fällen wurden Anzeigen gefertigt und die Landespolizei hat die weitere Sachbearbeitung übernommen.
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Ronny Probst
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