Vollsperrung und auslaufende Betriebsstoffe nach Verkehrsunfall auf der Autobahn
Am 07.01.2026 gegen 15:20 Uhr ereignete sich ein schwerer
Verkehrsunfall mit einem beteiligten LKW.
Nach derzeitigen Erkenntnissen befuhr der 28-jährige bulgarische
Fahrzeugführer eines Mercedes-Benz Sprinter zunächst die A20 in
Fahrtrichtung Lübeck. Auf Höhe des Autobahnkreuz Rostock befuhr er
dann die Verteilerspur in Richtung A19. Augenscheinlich kam der
Fahrzeugführer nach rechts von der Fahrbahn ab, nachdem er in einer
Rechtskurve zu dicht am Fahrbahnrand fuhr. In der Folge geriet das
Fahrzeug ins Schleudern und drehte sich. Der LKW Mercedes-Benz kam
auf der Beifahrerseite in der Bankette liegend zum Stehen.
Der Fahrzeugführer und sein 47-jähriger Beifahrer blieben unverletzt.
Aufgrund des Verkehrsunfalls wurde der LKW derart beschädigt, dass
eine erhebliche Menge an Kraftstoff auslief und ins Erdreich
einsickerte. Zur Beseitigung wurde eine Spezialfirma beauftragt. Für
die Dauer der Unfallaufnahme und Bergung des Fahrzeugs wurde der
Bereich des Autobahnkreuzes Rostock vollgesperrt.
Der vorläufige Sachschaden beläuft sich auf 5.500 Euro.
Marc-André Brechlin
Polizeioberkommissar
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