Bundespolizeidirektion München: Bilanz des Schwerpunkteinsatzes der Bundespolizei gegen Gewalt / 11 Anzeigen wegen Gewaltdelikten, 102 Platzverweise und 4 Festnahmen in Bayern

Die Bundespolizei ist am vergangenen Wochenende (9.-11. Januar) gezielt gegen Gewaltkriminalität an Bahnhöfen vorgegangen. Für die im Freistaat Bayern zuständige Bundespolizeidirektion München waren in der Spitze zeitgleich jeweils mehr als 200 Beamtinnen und Beamte an den Hauptbahnhöfen München, Nürnberg, Regensburg, Augsburg und Aschaffenburg eingesetzt. Das Ergebnis des Schwerpunkteinsatzes waren 1.353 Identitätsfeststellungen, 42 Fahndungstreffer, 4 vorläufige Festnahmen, 132 sogenannte Gefährderansprachen, 102 Platzverweise und 31 Sicherstellungen - insbesondere von Messern. Die Einsatzkräfte stellten zudem 15 Verstöße gegen Allgemeinverfügungen der Bundespolizei fest, die das Mitführen von gefährlichen Gegenständen und Waffen in den fünf bayerischen Bahnhöfen untersagten. Sie leiteten auch 11 Ermittlungsverfahren wegen Gewaltdelikten und ein Bußgeldverfahren nach Waffengesetz ein. Die Angaben zu bundesweiten Feststellungen am vergangenen Wochenende finden Sie in der Pressemitteilung des Bundespolizeipräsidiums unter https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/73990/6194620 Hinweis: Die statistischen Daten basieren auf einem Sondermeldedienst und können sich im Zuge der Qualitätssicherung noch ändern.Rückfragen bitte an: Thomas Borowik Bundespolizeidirektion München - Pressestelle Telefon: 089 12149-1019 E-Mail: presse.muenchen@polizei.bund.de