Raub auf Spielhalle: Polizei sucht Zeugen

Lfd. Nr.: 0025 Am Samstag, 10.01.26, raubten zwei Männer die Spielhalle "Fullhouse" an der Preußenstraße in Lünen aus. Die Polizei sucht Zeugen. Nach ersten Ermittlungen kamen die Täter um 0:26 Uhr durch die Hintertür der Spielhalle. Sie bedrohten die 46-Jährige, die die Spielhalle beaufsichtigte. Als die Lünenerin zunächst kein Bargeld rausgeben wollte, drohte einer der Täter, dass er auf den Boden schießen würde. Eine Schusswaffe wurde nicht gesehen oder genutzt. Sie erbeuteten einen dreistelligen Betrag und flüchteten. Die Männer können wie folgt beschrieben werden: Nr.1: - Circa 160 bis 170 cm groß - Südosteuropäischer Phänotyp - Hellbrauner Pullover mit weißer Aufschrift in Höhe der Brust - Kapuze über den Kopf gezogen - Blaue Jeans - Schwarze Handschuhe - Medizinische Maske Nr. 2: - Circa 180 bis 190 cm groß - Südosteuropäischer Phänotyp - Schwarze Jacke (Anorak) mit gelber Aufschrift: Jack Wolfskin in Höhe der Brust, linksseitig, sowie auf dem linken Ärmel. - Kapuze über den Kopf gezogen - FFP-2 Maske - Vollbart unter der Maske - Schwarzer Pullover mit weißer Aufschrift in Höhe der Brust (Unter dem Anorak) - Schwarze Jogginghose mit jeweils einem weißen Streifen, seitlich entlang der Beine - Schwarze Turnschuhe mit weißer Sohle - Schwarze HandschuheDie Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zur Tat oder den Tatverdächtigen geben können. Hinweisgeber wenden sich bitte an die Kriminalwache der Polizei Dortmund unter der Tel.: 0231/ 132-7441. Zur Bekämpfung der Gewaltkriminalität, insbesondere unter Verwendung von Messern und anderen gefährlichen Gegenständen, hat das Polizeipräsidium Dortmund ein umfangreiches Konzept aus Einsatzmaßnahmen und organisatorischen Anpassungen auf den Weg gebracht. Neben den Maßnahmen zum Messertrageverbot sind hier die Präsenzkonzeption "Fokus", die strategische Fahndung, die Videobeobachtung und verstärkte Präsenz von uniformierten und zivilen Polizeikräften zu nennen. Darüber hinaus wurde ein Gewaltschutzkommissariat eingerichtet und zwei Ermittlungskommissionen gebildet, die sich mit Gewalttaten rund um den Dortmunder Hauptbahnhof beschäftigen. Das Ziel ist die Verhinderung und Verfolgung von Straftaten sowie die damit verbundene Senkung der Kriminalitätszahlen, um die objektive und subjektive Sicherheit der Menschen zu steigern. Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an: Polizei Dortmund Fatima Talalini Telefon: 0231/132-1029 E-Mail: fatima.talalini@polizei.nrw.de