Schwerer Verkehrsunfall auf BAB 19 fordert stundenlange Vollsperrung

Am Abend des 14.01.2026 ereignete sich auf der BAB 19 in Fahrtrichtung Berlin ein schwerer Verkehrsunfall unter Beteiligung zweier PKW. Ausgangspunkt des Sachverhalts sei laut vorliegender Angaben ein zuvor geschehener Alleinunfall im Bereich Dobbin/ Linstow gewesen. Ein 21-jähriger soll gegen 20:30 Uhr vermutlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit die Kontrolle über seinen BMW verloren haben. Das Fahrzeug kollidierte mit der Mittel- und Außenschutzplanke. Der junge Fahrer blieb in Folge des Unfalls unverletzt. Kurz darauf fuhr ein VW in das noch auf der Fahrbahn stehende Fahrzeug. Wie aus den Angaben des 59-jährigen Fahrers hervorgeht, habe er den PKW aufgrund der nicht eingeschalteten Warnblinkleuchte zu spät gesehen, sodass er eine Kollision mit dem BMW nicht verhindern konnte. Glücklicherweise erlitt der aus Brandenburg stammende Fahrer des VW nur leichte Verletzungen an der Hand. Dessen Beifahrerin blieb, wie auch der BMW-Fahrer, unverletzt. Aufgrund der Intensität des Unfallgeschehens erstreckte sich das Trümmerfeld über knapp 200 Meter Länge. Weiterhin wurden diverse Felder der installierten Mittel- und Außenschutzplanke sowie circa 50m² Bankette in Mitleidenschaft gezogen. Beide am Unfall beteiligten PKW mussten durch Abschleppunternehmen geborgen werde. Der entstandene Sachschaden wird nach erster Einschätzung mit mindestens 35.000 Euro beziffert. Die BAB 19 blieb aufgrund der umfangreichen Bergungsmaßnahmen sowie der Verkehrsunfallermittlungen bis 00:20 Uhr voll gesperrt. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Rostock Newsroom Florian Müller Telefon: 03843 266-302 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de