2. Nordseegipfel 2026 in Hamburg – Hinweise der Polizei

Die Bundesregierung richtet am 26. Januar in Hamburg erstmals den internationalen Nordsee-Gipfel aus. Im Fokus steht der Ausbau der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit bei der Energieversorgung in Europa. Es ist das erste Mal, dass Deutschland den Gipfel ausrichtet. Eingeladen sind die Staats- und Regierungschefs sowie Energieministerinnen und Energieminister aus Belgien, Dänemark, Frankreich, Großbritannien, Irland, Luxemburg, den Niederlanden, Norwegen und die Europäische Kommission sowie erstmals auch Island und die NATO. Zudem werden über 100 Unternehmensvertreterinnen und -vertreter am Gipfel teilnehmen. Weitere Informationen zum Nordseegipfel sind unter https://www.bundeswirtschaftsministerium.de/Redaktion/DE/Veranstaltungen/2026/20260126-nordsee-gipfel-2026-in-hamburg.html zu finden. Für die sichere Durchführung des Nordseegipfels richtet die Polizei am Veranstaltungstag eine Sicherheitszone rund um das Hamburger Rathaus ein, durch die in den angrenzenden Straßenzügen mit Auswirkungen auf die Geschäftswelt, den Liefer- und Personenverkehr sowie den ÖPNV zu rechnen ist. Die Polizei hat deswegen bereits in der vergangenen Woche begonnen, Betroffene zu informieren. Im Zusammenhang mit der Schleusung hochrangiger Staatsgäste kann es auch im Hamburger Stadtgebiet im Tagesverlauf zu kurzfristigen und temporären Beeinträchtigungen im Straßenverkehr kommen. Die Polizei weist darauf hin, dass das Bundesverkehrsministerium für den Veranstaltungstag (09:00 bis 24:00 Uhr) ein temporäres Flugbeschränkungsgebiet festgelegt hat, das auch den Betrieb von unbemannten Luftfahrtsystemen (Drohnen) untersagt. Weitere Informationen hierzu finden sich unter https://www.dfs.de/homepage/de/medien/ifr-vfr-informationen/vfr-informationen/ed-r-rmz-tmz-hamburg/. Politisch-inhaltliche Presseanfragen zum Nordseegipfel werden vom Bundespresseamt beauskunftet, journalistische Anfragen zum möglichen polizeilichen Einsatzgeschehen rund um den Gipfel von der Polizeipressestelle unter den gewohnten Erreichbarkeiten. Abb. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Polizeipressestelle, PÖA 1 Holger Vehren Telefon: 040/4286-56210 Fax: 040/4286-56219