#LEBEN – Polizei führte Verkehrskontrollen durch
(CK) - Bei ihren regelmäßigen Schwerpunktkontrollen hat die Polizei am Donnerstag (05.02.) im Paderborner Stadtgebiet das Verkehrsverhalten von und gegenüber Radfahrenden sowie Nutzenden von E-Scootern kontrolliert. Dabei stellte sie insgesamt 55 Verkehrsverstöße fest.
Von den kontrollierten 29 Radfahrenden (davon zwei Pedelecfahrer) und sechs E-Scooter-Nutzern befuhren 22 Personen einen Gehweg, drei waren mit unbeleuchteten Fahrzeugen unterwegs, ein E-Scooter hatte kein Versicherungskennzeichen.
Vier Personen missachteten das Durchfahrtverbot in Richtung stadtauswärts an der Unterführung der Borchener Straße.
Zusätzlich wurden bei Geschwindigkeitskontrollen an der Fahrradstraße Römerstraße (zulässige Höchstgeschwindigkeit 30 km/h) innerhalb einer guten Stunde dreizehn Autos festgestellt, die zu schnell unterwegs waren. Hierzu wurden fünf Ordnungswidrigkeitenanzeigen gefertigt und acht Verwarnungsgelder erhoben.
Fünf Autofahrer telefonierten während der Fahrt, ein Verkehrsteilnehmer missachtete eine Rotlicht zeigende Ampel. Auch hier wurden Ordnungswidrigkeitenanzeigen gefertigt.
Die regelmäßigen Schwerpunktkontrollen der Polizei Paderborn gehören zur seit 2024 umgesetzten Verkehrsstrategie, mit der sich die Behörde für mehr Sicherheit auf den Straßen im Kreis Paderborn einsetzt. Landesweit läuft das Thema Verkehrssicherheit unter dem #LEBEN. Besonders die Verkehrssicherheit von Zweiradfahrenden ist ein Schwerpunkt in der Strategie der Polizei Paderborn. Des Weiteren werden regelmäßig unangekündigte Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt. Dazu ahndet die Polizei bei ihren Maßnahmen Alkohol- und Drogenverstöße sowie Ablenkung im Straßenverkehr.
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