Bundespolizei am Hamburg Airport: Falsch angestellt – Festnahme
Am Freitagmorgen wollte ein 34-jähriger portugiesischer Staatsangehöriger von Hamburg nach Portugal fliegen. Sein eigentliches Ziel war Lissabon. Jedoch stellte er sich gegen 5:30 Uhr fälschlicherweise an der grenzpolizeilichen Ausreisekontrolle für Flüge in den Non-Schengen-Raum an. Gleichwohl führten Kräfte der Bundespolizei eine Fahndungsabfrage durch. Dabei stellte sich heraus, dass der Reisende seit August 2025 per Untersuchungshaftbefehl von der Staatsanwaltschaft Hamburg gesucht wurde. Tatvorwurf: Betrug. Es waren 55 Tagessätze zu jeweils 40 Euro zu zahlen. Hinzu kamen Verfahrenskosten in Höhe von 90 Euro. Der Mann war nicht in der Lage, die geforderten 2.290 Euro zu entrichten. Daher wurde er nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen in die Untersuchungshaftanstalt Holstenglacis eingeliefert.
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