BPOL NRW: Einreise- und Aufenthaltsverbot – Bundespolizei nimmt Mann im Dortmunder Hauptbahnhof fest
Am 12. Februar stellten Einsatzkräfte im Dortmunder Hauptbahnhof einen äthiopischen Staatsangehörigen nach einem Fahrgelddelikt fest. Nach der Überprüfung seiner Personalien erfolgte die Festnahme.
Gegen 00:10 Uhr kontrollierten die Beamten den 35-Jährigen, der mit dem ICE 842 von Münster Hbf. nach Dortmund Hbf. ohne Fahrschein gefahren war.
Die Abfrage seiner Personalien im polizeilichen Fahndungssystem ergab, dass der wohnungslose Mann durch die Ausländerbehörde Stuttgart zur Festnahme ausgeschrieben war.
Gegen ihn lag ein gültiges Einreise- und Aufenthaltsverbot für die Bundesrepublik Deutschland vor.
Die Beamten nahmen den Äthiopier fest, hielten Rücksprache mit der Kriminalwache Dortmund und brachten den Mann anschließend in das zentrale Polizeigewahrsam in Dortmund.
Von dort aus übernahm das zuständige Ausländeramt die weiteren Maßnahmen.
Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz sowie Erschleichen von Leistungen ein.
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