BPOLI PW – GdpD POM: Mehrere Geldstrafen vollstreckt

Ein 40- jähriger Pole wurde auf der Bundesautobahn 11 in Pomellen als Insasse im FLIX-Bus festgestellt und kontrolliert. Die fahndungsmäßige Überprüfung der Person ergab eine Ausschreibung durch die Staatsanwaltschaft Magdeburg zur Festnahme/Strafvollstreckung wegen Verstoßes gegen das Ordnungswidrigkeitengesetz. Der Mann hatte eine Geldstrafe in Höhe von 60,00 Euro sowie 60,50 Euro Verfahrenskosten zu entrichten. Bei Nichtzahlung waren 2 Tage Erzwingungshaft angedroht. Die geforderten Geldsummen wurden bezahlt. Eine 42- jährige Deutsche wurde als Mitreisende in einem VW Transporter mit deutscher Zulassung am ehemaligen Grenzübergang Pomellen aus Polen kommend angehalten und kontrolliert. Die Frau wurde gleich mit zwei Haftbefehlen durch die Staatsanwaltschaft Gera wegen Verstoßes gegen das Ordnungswidrigkeitengesetz gesucht: 1. Geldbuße in Höhe von 150,00 Euro sowie 41,50 Euro Verfahrenskosten. Bei Nichtzahlung 4 Tage Erzwingungshaft 2. Geldbuße in Höhe von 100,00 Euro sowie 41,50 Euro Verfahrenskosten Hier waren bei Nichtzahlung 3 Tage Erzwingungshaft festgelegt. Die Frau zahlte die geforderten Geldsummen. Ein 50- jähriger Deutscher wurde im Rahmen der Wiedereinführung der Grenzkontrollen als Fahrer eines PKW auf der Bundesautobahn 11, am ehemaligen Grenzübergang Pomellen, aus Polen kommend angehalten und kontrolliert. Die Fahndungsüberprüfung ergab eine Ausschreibung zur Aufenthaltsermittlung durch die Staatsanwaltschaft Leipzig wegen Körperverletzung mit Haftandrohung. Der Mann wurde letztmalig aufgefordert eine Geldstrafe in Höhe von 2100 Euro + 296,25 Euro Verfahrenskosten (gesamt 2396,25 Euro) zu zahlen. Nach Zahlung des Gesamtbetrages konnte die Person weiterreisen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Pasewalk mit Gemeinsamer deutsch-polnischer Dienststelle Pomellen Igor Weber Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100 Mobil: 0172-511 0961 E-Mail: presse.pasewalk@polizei.bund.de Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie auf Nord- und Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizei- und Verwaltungsbeamte sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und weiterer Rechtsvorschriften im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an den Grenzen, auf Bahnanlagen und auf See. Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und die Kräfte der Mobilen Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen Kriminalitätsbekämpfung im Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und Trainingszentrum, verfügt die Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine maritime Einsatzkomponente. Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die Seegrenze (EU-Außengrenze), maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee mit modernen und leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten. Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter .