BPOL NRW: Gemeinsamer Schwerpunkteinsatz am Bahnhof Coesfeld
Gemeinsam mit der Kreispolizeibehörde Coesfeld und dem Hauptzollamt Münster hat die Bundespolizei am Montagnachmittag (9. März) einen Schwerpunkteinsatz am Bahnhof Coesfeld durchgeführt. Zielsetzung waren polizeiliche Maßnahmen zur Bekämpfung bahnpolizeilicher sowie grenzüberschreitender Kriminalitätsformen.
In der Zeit von 15:00 - 20:00 Uhr kontrollierten die Einsatzkräfte insgesamt 72 Personen. Hierbei stellten sie im Bahnhof Coesfeld bei einer 17-jährigen Jugendlichen einen E-Roller ohne gültigen Versicherungsschutz fest. Gegen die deutsche Staatsangehörige wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz eingeleitet.
Bei einer Kontrolle eines 19-jährigen Mannes in einem Zug von Ahaus nach Coesfeld fanden die Einsatzkräfte eine nicht geringe Menge an Betäubungsmitteln in der Bauchtasche des Mannes. Die Betäubungsmittel wurden sichergestellt. Ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.
Ebenfalls wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz muss sich ein lettischer Staatsangehöriger verantworten. Er wurde bei einer Kontrolle mit einer geringen Menge Cannabiskraut angetroffen. Da er angab, aus Enschede gekommen zu sein, leiteten die Einsatzkräfte des Hauptzollamtes Münster ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der unerlaubten Einfuhr von Betäubungsmittel ein.
Die Bundespolizei wird auch zukünftig den Bahnhof Rheine im Blick haben und weitere Schwerpunkteinsätze mit der Kreispolizeibehörde Coesfeld und dem Hauptzollamt Münster durchführen.
Rückfragen bitte an:
Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Münster
Pressestelle
Roger Schlächter
Telefon: 0251 97437 -1011 (oder -0)
E-Mail: presse.ms@polizei.bund.de
Internet:
Bahnhofstr. 1
48143 Münster
Weitere Informationen erhalten Sie unter oder
unter oben genannter Kontaktadresse.