Bundespolizei stellt Fahrgast nach Bedrohung
Am gestrigen Abend,(25.03.26) wurde die Bundespolizeiinspektion Stralsund von der Notfallleitstelle der Deutschen Bahn über eine Bedrohung eines Zugbegleiters im Regionalexpress informiert.
Der Vorfall ereignete sich auf der Strecke von Ribnitz-Damgarten nach Stralsund.
Ein 32-jähriger Deutscher konnte nach Aufforderung, seinen Fahrschein nicht vorzeigen und reagierte gegenüber dem Zugbegleiter verbal aggressiv.Die Bundespolizei wurde aufgrund zunehmender Drohungen zur Unterstützung gerufen.
Bei der nächsten Haltestelle in Grünhufe versuchte der 32-Jährige, sich der Kontrolle zu entziehen, und flüchtete.Durch eine sofort eingeleitete Fahndung konnte der flüchtige Mann wenig später von den Beamten der Bundespolizei auf der Rostocker Chaussee gestellt werden.
Eine Überprüfung des Mannes ergab, dass er bereits einschlägig polizeilich bekannt ist.Zudem gab der 32-Jährige an, unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln zu stehen.
Der Mann muss sich nun wegen Bedrohung und des Erschleichens von Leistungen verantworten.
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