Bundespolizeidirektion München: Bilanz des Schwerpunkteinsatzes der Bundespolizei gegen Gewalt – 11 Verstöße gegen die Allgemeinverfügungen, 57 Platzverweise und 12 Anzeigen wegen Gewaltdelikten in Bayern
Die Bundespolizei ist am vergangenen Wochenende (27.-29. März) gezielt gegen Gewaltkriminalität an Bahnhöfen vorgegangen. Für die im Freistaat Bayern zuständige Bundespolizeidirektion München waren in der Spitze zeitgleich jeweils mehr als 200 Beamtinnen und Beamte an den Hauptbahnhöfen München, Nürnberg, Regensburg, Augsburg, Würzburg und Aschaffenburg eingesetzt.
Das Ergebnis des Schwerpunkteinsatzes waren 1.117 Identitätsfeststellungen, 29 Fahndungstreffer, 11 sogenannte Gefährderansprachen, 57 Platzverweise und 9 Sicherstellungen - insbesondere von Messern. Die Einsatzkräfte stellten zudem 11 Verstöße gegen Allgemeinverfügungen der Bundespolizei fest, die das Mitführen von gefährlichen Gegenständen und Waffen in den 6 bayerischen Bahnhöfen untersagten. Sie leiteten auch 12 Ermittlungsverfahren wegen Gewaltdelikten und 5 Bußgeldverfahren nach dem Waffengesetz ein.
Die Angaben zu bundesweiten Feststellungen am vergangenen Wochenende
finden Sie in der Pressemitteilung des Bundespolizeipräsidiums unter
http://presseportal.de/blaulicht/pm/73990/6246436
Hinweis: Die statistischen Daten basieren auf einem Sondermeldedienst und können sich im Zuge der Qualitätssicherung noch ändern.
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Thomas Borowik
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