Osnabrück/Innenstadt: Beleidigung und Bedrohung in der Alkoholverbotszone – Polizei leitet Ermittlungsverfahren ein – Gemeinsame Pressemitteilung von Stadt und Polizei Osnabrück
Am Mittwochabend kam es in der Johannisstraße, innerhalb der Alkoholverbotszone, zu einem polizeilichen Einsatz. Zuvor hatte ein 48-jähriger Mann gegen die geltenden Regelungen verstoßen und alkoholische Getränke im Verbotsbereich konsumiert.
Mitarbeitende des Ordnungsaußendienstes der Stadt Osnabrück sprachen den Mann daraufhin an und erteilten ihm einen Platzverweis. Dieser Aufforderung kam der Betroffene zunächst nicht nach. Im weiteren Verlauf beleidigte er einen Mitarbeiter des Ordnungsamtes mehrfach verbal und bedrohte ihn mit dem Tode.
Zur Unterstützung wurde die Polizei hinzugezogen. Die eingesetzten Beamten begleiteten die Maßnahme und setzten den Platzverweis durch. Der amtsbekannte Mann verließ schließlich den Bereich.
Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung und Bedrohung ein.
Zusatz vom Presseamt der Stadt Osnabrück:
Zitat von Heike Pape, Sozialvorstand der Stadt Osnabrück:
"Dass Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter des Ordnungsaußendienstes im Zuge ihrer Arbeit beleidigt und sogar massiv bedroht werden, ist absolut inakzeptabel. Die Alkoholverbotszone wurde eingerichtet, um die Sicherheit in und um die Johannisstraße zu erhöhen und die Einhaltung werden Polizei und Ordnungsaußendienst auch weiterhin konsequent garantieren."
Rückfragen bitte an:
Polizeiinspektion Osnabrück
Jannis Gervelmeyer
Telefon: 0541/327-2071
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