Verkehrsunfallmeldungen für die Landkreise Fulda und Hersfeld-Rotenburg
FD
Auffahrunfall
Petersberg. Am Mittwoch (22.04.), gegen 7.20 Uhr, befuhr ein 34-jähriger VW-Fahrer die B 27 von Hünfeld kommend in Fahrtrichtung Fulda. In Höhe der Ausfahrt Bernhards musste er sein Fahrzeug verkehrsbedingt abbremsen. Ein nachfolgender 26-jährige VW-Fahrer aus Eiterfeld erkannte die Situation zu spät und fuhr auf den stehenden Pkw auf. Dabei verletzte er sich leicht und wurde zur weiteren medizinischen Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Bei dem Unfall entstand Sachschaden in Höhe von rund 10.000 Euro.
(Polizeistation Fulda)
HEF
Fußgänger bei Unfall verletzt
Philippsthal. Am Mittwoch (22.04.), gegen 10.10 Uhr, befuhr ein 64-jähriger Toyota-Fahrer aus Vacha die Raiffeisenstraße und wollte im Einmündungsbereich nach links auf die B 62 einbiegen. Hierbei übersah er aus bisher ungeklärter Ursache einen 66-jährigen Fußgänger aus Philippsthal, welcher die Fahrbahn von rechts nach links überquerte. Durch den Zusammenstoß wurde der Fußgänger schwerverletzt und zur weiteren Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von circa 500 Euro.
(Polizeistation Bad Hersfeld)
Verkehrsunfall zwischen PKW und LKW auf der A7 zwischen dem AD Kirchheim und der AS Bad Hersfeld (West)
Kirchheim. Am Donnerstag, (23.04.), gegen 7.50 Uhr, ereignete sich auf der A7 in Fahrtrichtung Kassel zwischen dem Autobahndreieck Kirchheim und der Anschlussstelle Bad Hersfeld West in Höhe der Ortschaft Reckerode (Kilometer 365,5), ein Verkehrsunfall mit Personenschaden bei dem ein Pkw und ein Lkw involviert waren.
Nach ersten Erkenntnissen befuhren der 48-Jahre alte Fahrer eines Sattelzuges aus Tschechien und ein 59-jähriger Fahrer eines Pkw Ford Transit (Kleinbus) auf dem rechten von drei Fahrstreifen. Aus bisher ungeklärter Ursache fuhr der 59-Jährige Ford-Fahrer dabei auf den vorausfahrenden Sattelzug auf.
Durch den Aufprall verkeilte sich der Ford unter der Unterfahrschutz des Sattelaufliegers. Beide beteiligten Fahrzeuge kamen unmittelbar nach dem Aufprall schließlich auf dem rechten Fahrstreifen zum Stehen. Der Sattelzug war in der Folge noch fahrbereit. Der Transit wurde durch den Aufprall jedoch so stark beschädigt, dass dieser nicht mehr fahrbereit war und abgeschleppt werden musste.
Der Transit war neben dem Fahrer selbst noch mit 4 weiteren Kindern- / Jugendlichen im Alter zwischen 9 und 16 Jahren besetzt. Ein 9-jähriger Junge wurde hierbei schwer, die übrigen Insassen leicht verletzt. Alle kamen zur weiteren medizinischen Behandlung in umliegende Krankenhäuser.
Während der Unfallaufnahme vor Ort und zur Gewährleistung einer sicheren Bergung des Transit mussten der rechte und mittlere Fahrstreifen insgesamt für etwa eine Stunde voll gesperrt werden. Hierdurch bildete sich ein leichter Rückstau, welcher sich aber nach Freigabe der Fahrspuren schnell auflösen konnte.
Zur Klärung des Unfallhergangs wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Fulda ein Gutachter hinzugezogen. Der entstandene Gesamtsachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf rund 30.000 Euro.
Neben zwei Funkstreifen der Autobahnpolizei Bad Hersfeld waren auch die Feuerwehr und der Rettungsdienst im Einsatz.
Zeugen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang geben können werden gebeten, sich bei der Polizeiautobahnstation Bad Hersfeld unter der Telefonnummer 06621 - 50880 zu melden.
(Polizeiautobahnstation Bad Hersfeld)
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