Köln-Mülheim: Ruderboot gekentert – Wasserschutzpolizisten zogen fünf Personen aus dem Rhein – eine Person leichtverletzt
Ein Ruderboot, besetzt mit fünf Personen, trieb am Dienstagabend (12. Mai, 18:15 Uhr) auf dem Rhein (Rheinkilometer 691) in der Höhe von Köln-Mülheim in eine Ankerkette eines stillliegenden Tankmotorschiffes und kenterte. Da sich die Ruderbesatzung nicht eigenständig befreien konnte, verständigte ein Mitglied eines Rudervereins die Wasserschutzpolizei.
Die Wasserschützer zogen alle fünf aus dem Wasser an Bord des Streifenbootes und sicherten das gekenterte Ruderboot. Kräfte der Berufsfeuerwehr Köln nahmen die Durchnässten an Bord eines Feuerwehrbootes und brachten sie zur Löschbootstation Köln. Die Wasserschutzpolizisten brachten das Ruderboot in den Hafen Köln-Mülheim.
Eine Frau verletzte sich leicht und wurde zur ambulanten Behandlung mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.
Die Wasserschutzpolizeiwache Köln hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen, die derzeit noch andauern.
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