Polizei stoppt zwei Autofahrer unter Alkohol- und Drogeneinfluss

Blutproben angeordnet Polizistinnen und Polizisten haben in der Nacht zu Donnerstag (14. Mai) in Hürth und in der Nacht zu Freitag (15. Mai) in Erftstadt zwei Autofahrer (28, 22) gestoppt. Sie stehen im Verdacht, unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen gefahren zu sein. Gegen 2.45 Uhr am Donnerstag fuhr ein Streifenteam in Hürth-Kalscheuren im Kreisverkehr von Jägerpfad, "Im Feldrain" und der Rodenkirchener Straße. Vor ihnen war ein Audi unterwegs, der den Kreisverkehr auf der Straße "Am Eifeltor" verließ. Sie beabsichtigten den Fahrer des Autos zu kontrollieren und gaben entsprechende Anhaltezeichen. Der Audifahrer beschleunigte jedoch und setzte seine Fahrt zunächst einige hundert Meter fort. Schließlich stoppte er und die Beamtinnen und Beamten kontrollierten den Mann (28). Die Augen des Mannes waren weit geöffnet und seine Aussprache wirkte verwaschen. Ein Atemalkoholtest zeigte einen Wert von mehr als 1,5 Promille an. Zudem reagierte ein Drogenvortest positiv auf Kokain und der Mann besitzt keine gültige Fahrerlaubnis. In Erftstadt-Lechenich bemerkten Polizistinnen und Polizisten, die vor der Polizeiwache in Erftstadt-Lechenich standen, gegen 1.20 Uhr in der Nacht zu Freitag einen Opel, der auf der Bonner Straße aus Richtung Herrig mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs war. Sie beabsichtigen den Fahrer im Rahmen einer allgemeinen Verkehrskontrolle zu stoppen. Ein Beamter stellte sich auf die Straße und gab den Fahrer Anhaltezeichen. Der Opelfahrer fuhr jedoch weiter und weichte dem Uniformierten nur mit geringem Abstand aus. Die Polizisten nahmen die Verfolgung auf und gaben erneut Anhaltezeichen. Schließlich stoppte der Opel auf der Straße "An der Patria" und die Beamten kontrollierten den Fahrer (22). Sie nahmen Alkoholgeruch während der Kontrolle wahr. Ein Atemalkoholtest ergab etwa 0,8 Promille und ein Drogenvortest zeigte ein positives Ergebnis für Kokain. In beiden Fällen ordneten die Beamtinnen und Beamten Blutproben an, die Ärzte auf Polizeiwachen entnahmen. Sie untersagten beiden Autofahrern die Weiterfahrt und fertigten Anzeigen. Die weiteren Ermittlungen haben die Beamtinnen und Beamten des Verkehrskommissariats übernommen. (jus) Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Kreispolizeibehörde Rhein-Erft-Kreis Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 02271 81-3305 Fax: 02271 81-3309 Mail: pressestelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de