NRW / Wasserstraßen: 36 Verstöße bei Schiffskontrollen
Die Direktion Wasserschutzpolizei der Polizei Duisburg hat im Rahmen einer landesweiten Schwerpunktkontrolle zwischen Donnerstag (2. Juli) und Montag (6 Juli) insgesamt 238 Schiffe und ihre Besatzungen auf den Binnenwasserstraßen in NRW kontrolliert.
Im Fokus der Kontrollen stand unter anderem die Einhaltung der Besatzungsvorschriften und die Fahrtüchtigkeit im Hinblick auf Alkohol- und Drogenkonsum. Überprüft wurden sowohl Fahrzeuge der gewerblichen- als auch der Sportschiffahrt. Insgesamt stellten die Einsatzkräfte bei 36 Kontrollen Verstöße fest. Hier einige Beispiele:
- In sieben Fällen hatte das jeweilige Schiff zu wenig Besatzung
an Bord - Einem Schiffsführer wurde die Weiterfahrt verboten, weil er
unter dem Einfluss von Alkohol stand - Drei Schiffsführer mussten
Verwarngelder zahlen, weil sie ihre maximale Fahrtzeit überschritten
hatten - In sieben Fällen wurden Verwarngelder fällig, weil die
Dokumentation nicht vorschriftsgemäß geführt wurdeInsgesamt durften drei Schiffe wegen der Schwere des jeweiligen Verstoßes nicht mehr weiterfahren. (2x Unterbemannung, 1x Alkohol).
Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an:
Polizei Duisburg
- Pressestelle -
Polizei Duisburg
Telefon: 0203 280 -1041, -1045, -1046, -1047
Fax: 0203 280 1049
E-Mail: pressestelle.duisburg@polizei.nrw.de
außerhalb der Bürodienstzeiten:
Polizei Duisburg
Telefon: 0203 2800