30-jähriger Autofahrer bei Unfall im Alten Land ums Leben gekommen

Ein weiterer Medieninhalt Am gestrigen Abend gegen 20:40 h kam es im Alten Land auf der Landesstraße 140 zwischen Jork-Hove und Hamburg-Neuenfelde zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein 30-jähriger Autofahrer tödlich verletzt wurde. Der Buxtehuder war mit seinem VW-Up aus Richtung Jork kommend in Richtung Hamburg unterwegs und dann auf gerader Strecke aus bisher ungeklärter Ursache nach rechts in den Grünstreifen geraten, wo er nach ca. 15 Metern frontal gegen einen Baum prallte. Durch die Wucht der Kollision wurde der PKW wieder zurück auf die Fahrbahn geschleudert und blieb schwer beschädigt auf der Straße stehen. Couragierte Ersthelfer sicherten die Unfallstelle ab und zogen den Unfallfahrer gemeinsam mit den ersten eintreffenden Feuerwehrleuten aus dem Wrack und begannen mit der Wiederbelebung des leblosen Fahrers. Auch die Besatzung des Rettungshubschraubers Christoph 29 aus Hamburg sowie des eingesetzten Notarztes und der Notfallsanitäter konnten das Leben des 30-Järhigen nicht mehr retten. Er erlag noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen. Da zunächst davon ausgegangen wurde, dass das Auto bei dem Unfall Feuer gefangen haben könnte, wurden die Ortswehren Hove, Moorende, Königreich, Estebrügge, Borstel und Jork alarmiert und rückten mit rund 80 Einsatzkräften an der Einsatzstelle an. Die Feuerwehrleute unterstützten den Rettungsdienst, sicherten das Unfallfahrzeug ab und nahmen auslaufende Betriebsstoffe auf. DER VW wurde bei dem Unfall total beschädigt, der Gesamtschaden wird auf ca. 10.000 Euro geschätzt. Die L140 musste für die Zeit der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie die Unfallaufnahme und Aufräumarbeiten bis in die Nachtstunden voll gesperrt werden. Der Verkehr wurde umgeleitet, zu größeren Behinderungen kam es dabei aber nicht. Fotos in der digitalen Pressemappe der Polizeiinspektion Stade. Kontaktdaten anzeigen Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Stade Pressestelle Rainer Bohmbach Telefon: 04141/102-104 E-Mail: rainer.bohmbach@polizei.niedersachsen.de