Bundespolizeidirektion München: Bilanz des Schwerpunkteinsatzes der Bundespolizei gegen Gewalt / 11 Verstöße gegen die Allgemeinverfügungen, 56 Platzverweise und 6 Anzeigen wegen Gewaltdelikten in Bayern
Die Bundespolizei ist am vergangenen Wochenende (24. - 26. Juli) erneut gezielt gegen Gewaltkriminalität an Bahnhöfen vorgegangen. Für die im Freistaat Bayern zuständige Bundespolizeidirektion München waren in der Spitze zeitgleich jeweils mehr als 180 Beamtinnen und Beamte an den Bahnhöfen München, München-Ost, Nürnberg, Regensburg, Würzburg und Aschaffenburg eingesetzt.
Das Ergebnis des Schwerpunkteinsatzes waren 539 Identitätsfeststellungen, 21 Fahndungstreffer, 62 sogenannte Gefährderansprachen, 56 Platzverweise und 12 Sicherstellungen - von Messern, Pfeffersprays und einer Schreckschusspistole. Die Einsatzkräfte stellten zudem 11 Verstöße gegen Allgemeinverfügungen der Bundespolizei fest, die das Mitführen von gefährlichen Gegenständen und Waffen in den 6 bayerischen Bahnhöfen untersagten. Sie leiteten auch 6 Ermittlungsverfahren wegen Gewaltdelikten ein.
Die Angaben zu bundesweiten Feststellungen am vergangenen Wochenende finden Sie in der Pressemitteilung des Bundespolizeipräsidiums unter https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/73990/6322514
Hinweis: Die statistischen Daten basieren auf einem Sondermeldedienst und können sich im Zuge der Qualitätssicherung noch ändern.
Symbolfoto "Bundespolizei-Streife im Bahnhof" für redaktionelle Zwecke freigegeben; Quelle: Bundespolizei.
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