Mehrere Strafverfahren nach Drogenfunden rund um Musikveranstaltung eingeleitet

(lei) Musik, gute Stimmung und zahlreiche Besucherinnen und Besucher kennzeichneten eine Musikveranstaltung am Samstag in der Sprendlinger Landstraße. Vor Ort zeigte die Polizei zeigte und führte gezielte Kontrollen durch, denn bei ähnlichen Veranstaltungen in der Vergangenheit waren wiederholt Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz festgestellt worden. Kräfte des Polizeireviers Offenbach wurden dabei von der Kriminalpolizei unterstützt. Bei den Personenkontrollen stellten die Beamtinnen und Beamten auch diesmal in mehreren Fällen Betäubungsmittel sicher. Darunter befanden sich Ecstasy, Amphetamin, Kokain, Ketamin und halluzinogene Pilze. Gegen die Personen, die die Drogen jeweils mitführten, wurden Strafverfahren eingeleitet - insgesamt neun Strafanzeigen. Drogenkonsum kann nicht nur gesundheitliche Folgen haben und im schlimmsten Fall zu einer Abhängigkeit führen. Rauschmittel können auch die Wahrnehmung und das Reaktionsvermögen beeinträchtigen. Besonders gefährlich wird es, wenn Konsumierende anschließend noch am Straßenverkehr teilnehmen. Wer berauscht Auto fährt oder mit dem Fahrrad oder E-Scooter unterwegs ist, setzt nicht nur sich selbst, sondern auch andere Verkehrsteilnehmende einem erheblichen Risiko aus. Feststellungen dahingehend gab es jedoch nicht. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Südosthessen - Pressestelle - Spessartring 61 63071 Offenbach am Main Telefon: 069 / 8098 - 1210 (Sammelrufnummer) Thomas Leipold (lei) - 1201 oder 0160 / 980 00745 Felix Geis (fg) - 1211 oder 0162 / 201 3806 Claudia Benneckenstein (cb) - 1212 oder 0152 / 066 23109 Maximilian Edelbluth (me) - 1213 oder 0160 / 96487309 Fax: 0611 / 32766-5014 E-Mail: pressestelle.ppsoh@polizei.hessen.de