Bundespolizisten geht Intensivtäter ins Netz

Samstagabend kontrollierten Bundespolizisten einen 37-jährigen Deutschen im Bahnhof Elmshorn. Die fahndungsmäßige Überprüfung ergab, dass es sich bei dem Mann um einen Intensivtäter handelte. Das Amtsgericht Elmshorn verurteilte diesen im August 2026 wegen gemeinschaftlichen gewerbsmäßigen Diebstahls, Diebstahls mit Waffen zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von sieben Monaten. Da der Verurteilte unbekannten Aufenthaltes war, wurde im Oktober 2026 ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Itzehoe erlassen. Nur neun Tage später konnten die Bundespolizisten den gesuchten Intensivtäter am Bahnhof Elmshorn verhaften und in die Justizvollzugsanstalt Itzehoe einliefern. Die Staatsanwaltschaft Itzehoe sucht den Mann zudem wegen Straftaten in acht weiteren Fällen. Bei dem Mann handelt es sich um einen Intensivtäter, welcher in den letzten Jahren mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten ist. Hierunter zahlreiche Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz aber auch Straftaten unter anderem wegen Körperverletzung, Diebstahl, Sachbeschädigung und Bedrohung. Weiterhin bestanden gegen den Mann zwei Vollstreckungshaftbefehle zur Vermögensabschöpfung in einer Gesamthöhe von 64.000 Euro. Bei der Durchsuchung konnten die Beamten weder Bargeld noch Wertgegenstände feststellen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Flensburg Valentinerallee 2a 24941 Flensburg Karina Ilgner Telefon: 0461 / 31 32 - 1011 E-Mail: presse.flensburg@polizei.bund.de