Bundespolizei leitet Ermittlungsverfahren wegen Verdachts des Verstoßes gegen das Konsumcannabis- und Waffengesetz ein

Samstagvormittag kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Rostock einen 41-jährigen Deutschen am Hauptbahnhof Rostock. Im Rahmen der Kontrolle stellten sie bei dem Mann ca. 50 Gramm Cannabisblüten, 30 Gramm Haschisch sowie Speed fest und stellten diese Substanzen sicher. Zudem führte er einen Teleskopschlagstock in seiner Jackentasche mit sich. Die Polizeibeamten leiteten gegen den Mann Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Konsumcannabisgesetz, Betäubungsmittelgesetz sowie wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Waffengesetz ein. Die weiteren Ermittlungen führt zuständigkeitshalber die Landespolizei. In den heutigen frühen Morgenstunden (2. November 2026) stellten Bundespolizisten außerdem einen 20-jährigen Deutschen fest, der sich am S-Bahnhaltepunkt Lichtenhagen mit mehreren Personen aufhielt. Nach Erkennen der Beamten verließ die Gruppe zunächst fluchtartig den Haltepunkt. Im Rahmen der Nahbereichsfahndung stellten die Polizeibeamten den 20-Jährigen, der diverse Betäubungsmittel (ca. 40 g Cannabis) und rezeptpflichtige Medikamente sowie eine Feinwaage mit sich führte. Zuständigkeitshalber übergaben die Beamten den Sachverhalt an die Landespolizei und unterstützten bei der Wohnungsdurchsuchung, bei der sie eine geringe Menge einer pulverähnlichen Substanz auffanden. Die weiteren Ermittlungen führt die Landespolizei. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Rostock Kopernikusstr. 1d 18057 Rostock Anja Kosmalla Telefon: 0381 / 2083 - 1004 E-Mail: presse.hro@polizei.bund.de Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie auf Nord- und Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizei- und Verwaltungsbeamte sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und weiterer Rechtsvorschriften im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an den Grenzen, auf Bahnanlagen und auf See. Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und die Kräfte der Mobilen Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen Kriminalitätsbekämpfung im Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und Trainingszentrum, verfügt die Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine maritime Einsatzkomponente. Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die Seegrenze (EU-Außengrenze), maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee mit modernen und leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten. Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter .