Pressemeldungen für den Landkreis Ostallgäu & Kaufbeuren vom 20. Mai 2019


20.05.2019, PP Schwaben Süd/West
Pressemeldungen für den Landkreis Ostallgäu & Kaufbeuren vom 20. Mai 2019
Die tagesaktuellen Meldungen der Polizeiinspektionen Buchloe, Kaufbeuren, Marktoberdorf, Füssen und der Polizeistation Pfronten, sowie Meldungen der Kriminalpolizei, der Verkehrs- und Fahndungsdienststellen mit Regionalbezug.

Medienkontakt:Pressestelle beim Polizeipräsidium Schwaben Süd/West, D-87439 Kempten (Allgäu), Rufnummer (+49) 0831 9909-0 (-1012/ -1013); unaufschiebbare Anfragen außerhalb der regulären Dienstzeit über die Rufnummer (+49) 0831 9909-1401 an die Einsatzzentrale.Unter Amphetamineinfluss am SteuerBUCHLOE. Bei der Kontrolle eines 32-jährigen Autofahrers am Sonntagabend, stellten die Beamten drogentypische Auffälligkeiten fest. Zudem reagierte ein durchgeführter Urintest positiv auf Amphetamin. Daraufhin wurde eine Blutentnahme angeordnet. Sollte die Blutuntersuchung den Verdacht bestätigen, erwartet den Mann eine Geldbuße von 1.000 Euro, ein Fahrverbot von zwei Monaten und zwei Punkte. Zudem wird die Führerscheinstelle verständigt, die prüfen wird, ob er weiterhin geeignet zum Führen von Kraftfahrzeugen ist. (PI Buchloe)Kreditkarte wird ungerechtfertigt belastetBUCHLOE. Am Wochenende erstattete ein 31-Jähriger Anzeige gegen Unbekannt, nachdem seine Kreditkarte mit Zahlungen belastet wurde, die er nicht getätigt hatte. Er erinnerte sich, dass er eine E-Mail erhalten hatte, worin er aufgefordert wurde, seine Zahlungsdaten zur verifizieren. Da er meinte, die Mail käme von einem ihm bekannten Anbieter, gab er seine Kreditkartendaten ein. Mit diesen Kartendaten wurden von den unbekannten Tätern nun Zahlungen getätigt. Die Polizei empfiehlt, niemals auf solche Aufforderungen die Kreditkartendaten preis zu geben. Im Zweifelsfall sollte immer vorher beim echten Anbieter nachgefragt werden, ob die Aufforderung wirklich von ihm kommt. (PI Buchloe)Ablenkung führt zur UnfallJENGEN. Am Samstagvormittag war eine 21-Jährige mit ihrem Pkw auf der B 12 von Kaufbeuren in Richtung Buchloe unterwegs und nach eigenen Angaben zufolge durch Arbeiten abseits der Straße abgelenkt. Deswegen geriet sie wegen eines Fahrfehlers ins Schleudern und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Hier kollidierte sie mit mehreren Verkehrszeichen, konnte aber den Pkw auf der Fahrbahn zum Stehen bringen. Die junge Frau wurde leicht verletzt, der Sachschaden am Pkw beträgt 15.000 Euro. (PI Buchloe)Fünf Wildunfälle mit Rehen in 24 StundenBUCHLOE. Der Polizeiinspektion Buchloe wurden allein zwischen Samstag- und Sonntagmorgen fünf Wildunfälle gemeldet, bei dem jeweils ein Reh angefahren wurde. Am Samstagmorgen fuhr eine 40-Jährige mit ihrem Pkw von Waal in Richtung Jengen, als ein Reh die Fahrbahn querte und vom Pkw erfasst wurde. Das schwerverletzte Tier musste vom Jagdpächter erlöst werden. Der Schaden am Auto beträgt 200 Euro.Am Samstagnachmittag kam es zwischen Buchloe und Honsolgen auf Höhe des Wäldchens zu einem Zusammenstoß zwischen dem Pkw einer 25-Jährigen und einem Reh. Dieses wurde zwar verletzt, lief aber weiter. Der Jagdpächter wurde zur Nachsuche verständigt. Der Schaden am Pkw beträgt hier 3.000 Euro.Am Sonntagmorgen gegen 03.00 Uhr fuhr ein 23-Jähriger von Jengen in Richtung Ketterschwang, als ihm ein Reh ins Auto lief und tot am Fahrbahnrand liegen blieb. Der Schaden am Pkw beträgt 300 Euro.Ungefähr zur selben Zeit fuhr ein 53-Jähriger von Ettringen in Richtung Lamerdingen. Auf Höhe des Solarfeldes kollidierte er mit einem Reh, das dabei getötet wurde. Hier wird der Schaden ebenfalls mit 300 Euro angegeben. Ebenfalls Sonntagfrüh kam es zu einem Wildunfall auf der Strecke Lamerdingen - Kleinkitzighofen. Hier lief einer 50-Jährigen ein Reh ins Auto und wurde dabei getötet. Der Schaden am Pkw beträgt 1.500 Euro.(PI Buchloe)Sachbeschädigung an KFZKAUFBEUREN. Am 19.05.2019 wurde am frühen Nachmittag, zwischen 13:30 Uhr und 14:30 Uhr, in der Isergebirgsstraße in Neugablonz ein Außenspiegel vermutlich mutwillig beschädigt. Das Auto stand geparkt am Straßenrand. Es entstand ein Sachschaden von ca. 150 Euro. Hinweise an die Polizei Kaufbeuren, Telefonnummer 08341/933-0. (PI Kaufbeuren)Wanderer verstirbt auf dem Weg von Maria Trost nach Nesselwang.NESSELWANG. Am Sonntagnachmittag ist ein 70-jähriger Wanderer auf dem Wanderweg von der Wallfahrtskirche Maria Trost nach Nesselwang verstorben. Der Mann war mit einer Gruppe von mehreren Wanderern bergabwärts unterwegs als er plötzlich neben dem Weg zusammenbrach und mit dem Kopf auf einen Baumstumpf aufschlug. Trotz sofortiger Erster Hilfeleistungen seiner Begleiter und ein schnelles Eintreffen des Notarztes verstarb der Mann noch an der Unfallstelle. Ein Fremdverschulden wird ausgeschlossen. Derzeit wird von einer medizinischen Vorerkrankung des Mannes ausgegangen. Die weiteren Ermittlungen zum Unfall wurden vom Kriminaldauerdienst übernommen. (PSt Pfronten)Illegaler AufenthaltFÜSSEN. Eine in Italien wohnende Albanerin fuhr am 19.5.2019 mit dem Reisebus Richtung Italien. Die Grenzpolizei Pfronten kontrollierte die Businsassen in Füssen und stellte fest, dass der italienische Aufenthaltstitel der Frau vor zwei Tagen abgelaufen war. Nach ihrer Beschuldigtenvernehmung wegen illegalen Aufenthalts durfte die Frau ausreisen. (GPS Pfronten)Kontrolle des Reiseverkehrs auf der A 7 bei Füssen FÜSSEN. Nicht mehr weiterfahren durfte eine rumänische Pkw-Fahrerin, die am 17.05.2019 auf der A 7 bei Füssen von der Grenzpolizei Pfronten kontrolliert wurde. Das Fahrzeug der Frau besaß seit Januar 2019 keinen Versicherungsschutz mehr. Im Auto lag ein Teleskopschlagstock und der Reisepass der Pkw-Fahrerin war abgelaufen. Gegen die 40-Jährige ermitteln die Beamten unter anderem wegen Verstößen gegen das Pflichtversicherungs- und das Waffengesetz. Ein Kurierfahrer besaß am 16.05.2019 nicht die erforderliche Fahrerlaubnis für sein Fahrzeuggespann: Er musste den Fahrzeuganhänger stehen lassen und dessen Abholung organisieren. Wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis erhält er eine Anzeige. Zwei ukrainische Kraftfahrer verstießen gegen das Aufenthaltsgesetz, als sie am 17. bzw. 16.05.2019 ohne die erforderlichen Aufenthaltstitel gewerblich Waren nach Italien transportierten. Leicht nach Marihuana roch es in einem anderen Pkw, weshalb die Beamten genauer nachsahen und ein Tütchen mit einem Haschischklumpten fanden. Das Betäubungsmittel stellten die Beamten sicher, der Besitzer erhält eine Anzeige nach dem Betäubungsmittelgesetz. (GPS Pfronten)