BPOL NRW: ICE muss außerplanmäßig in Bielefeld halten – Bundespolizei nimmt 40-Jährigen in Gewahrsam
Wegen eines aggressiven Mannes hat ein ICE der Deutschen Bahn am Sonntagmorgen (4. Januar) außerplanmäßig im Hauptbahnhof Bielefeld gehalten.
Der Zug befand sich auf dem Weg von Köln nach Berlin, als der Mann im Bordbistro mehrere Reisende beleidigte, sich dabei sehr aggressiv verhielt und mehrfach auf die Tische schlug. Im weiteren Verlauf soll er sich zu zwei 14-Jährigen gesetzt haben, diese ebenfalls beleidigt und den Salat von einem der Jugendlichen verspeist haben.
Ein Zugbegleiter separierte den offensichtlich betrunkenen Mann daraufhin von den anderen Reisenden und alarmierte die Bundespolizei.
Beim außerplanmäßigen Halt im Hauptbahnhof in Bielefeld nahmen Einsatzkräfte den 40-jährigen ugandischen Staatsangehörigen in Empfang.
Aufgrund der Alkoholisierung und zur Verhinderung weiterer Straftaten wurde er in Gewahrsam genommen.
Ein Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung, Diebstahl geringwertiger Sachen und Erschleichen von Leistungen wurde eingeleitet.
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