68-Jähriger in eigener Wohnung ausgeraubt – Polizei sucht Zeugen

Lfd. Nr.: 0032 Schmerzen im Kiefer- und Nackenbereich und ein geringer dreistelliger Betrag, der fehlt. Das ist das Ergebnis eines Raubes auf einen 68-Jährigen in der Schützenstraße. Am 09.01.2026 klingelten gegen 10:20 Uhr zwei bislang unbekannte Männer an der Wohnung des Dortmunders. Als er die Tür öffnete, hielt einer der Täter ihm den Mund zu. Der zweite Täter durchsuchte die Wohnung. Die Männer flüchteten mit einem dreistelligen Betrag an Bargeld. Die beiden Personen können wie folgt beschrieben werden: - Männlich - Ca. 180cm - Leicht untersetzt - Schwarz gekleidetDie Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zur Tat oder den Tatverdächtigen geben können. Hinweisgeber wenden sich bitte an die Kriminalwache der Polizei Dortmund unter der Tel.: 0231/ 132-7441. Zur Bekämpfung der Gewaltkriminalität, insbesondere unter Verwendung von Messern und anderen gefährlichen Gegenständen, hat das Polizeipräsidium Dortmund ein umfangreiches Konzept aus Einsatzmaßnahmen und organisatorischen Anpassungen auf den Weg gebracht. Neben den Maßnahmen zum Messertrageverbot sind hier die Präsenzkonzeption "Fokus", die strategische Fahndung, die Videobeobachtung und verstärkte Präsenz von uniformierten und zivilen Polizeikräften zu nennen. Darüber hinaus wurde ein Gewaltschutzkommissariat eingerichtet und zwei Ermittlungskommissionen gebildet, die sich mit Gewalttaten rund um den Dortmunder Hauptbahnhof beschäftigen. Das Ziel ist die Verhinderung und Verfolgung von Straftaten sowie die damit verbundene Senkung der Kriminalitätszahlen, um die objektive und subjektive Sicherheit der Menschen zu steigern. Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an: Polizei Dortmund Fatima Talalini Telefon: 0231/132-1029 E-Mail: fatima.talalini@polizei.nrw.de