Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Kassel und der Polizeidirektion Werra-Meißner

Tötungsdelikt Am 01.02.26 wurde um 21:27 Uhr die Polizei in Eschwege über eine gewalttätige Auseinandersetzung in einem Mehrfamilienhaus in Eschwege alarmiert. In der Wohnung konnten die Einsatzkräfte die 66-Jährige Bewohnerin schwer verletzt vorfinden. Aufgrund der lebensgefährlichen Verletzungen im Kopfbereich wurde die 66-Jährige nach notärztlicher Behandlung im Anschluss in ein Klinikum gebracht, wo sie am gestrigen 02.02.26 in den Nachmittagsstunden - aufgrund stumpfer Gewalteinwirkung gegen den Kopfbereich - verstarb. Der Tatverdacht der Ermittler der Kriminalpolizei der Polizeidirektion Werra-Meißner richtete sich gegen den 31-Jährigen Sohn des Opfers, der am Tatort angetroffen und im Anschluss in das polizeiliche Gewahrsam genommen wurde. Durch die zuständige Staatsanwaltschaft in Kassel wurde eine Blutentnahme hinsichtlich der Bestimmung auf Alkohol- und Drogenkonsum angeordnet. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 31-Jährige Tatverdächtige auf Antrag der Staatsanwaltschaft am gestrigen Nachmittag dem zuständigen Haftrichter vorgeführt. Aufgrund bestehender psychischer Erkrankung wurde der 31-Jährige einer forensischen Psychiatrie zugeführt. Pressestelle PD Werra-Meißner; KHK Künstler; Pressestelle StA Kassel; OStA Thöne Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Nordhessen Polizeidirektion Werra-Meißner Niederhoner Str. 44 37268 Eschwege Pressestelle Telefon: 05651/925-123 E-Mail: poea.werra.meissner@polizei-nordhessen.de