Flensburg: Durchsuchungen nach Verdacht des Betäubungsmittelhandels
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Flensburg
und der Polizeidirektion Flensburg
Am Mittwochabend (18.02.2026) durchsuchten Einsatzkräfte des Kommissariats 7 der Bezirkskriminalinspektion Flensburg auf Grundlage eines richterlichen Beschlusses drei Wohnungen in der Angelburger Straße in Flensburg.
Beamte der Kriminalpolizei betraten mit Unterstützung von spezialisierten Kräften der Beweissicherungs- und Festnahmeeinheit die betroffenen Wohnungen gegen 18:00 Uhr.
Bei den Durchsuchungen stellten die Einsatzkräfte Kokain in nicht geringer Menge, Cannabis, Munition sowie Bargeld sicher. Die Gegenstände wurden als Beweismittel beschlagnahmt.
Darüber hinaus wurden in einer der Wohnungen sechs Fahrräder sowie zwei E-Scooter sichergestellt. Nach ersten Erkenntnissen waren ein Teil der Fahrräder und E-Scooter zuvor entwendet worden.
Die Ermittlungen richten sich gegen einen 30-jährigen albanischen Staatsangehörigen wegen des Verdachts des unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln. Der Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen und auf Antrag der Staatsanwaltschaft am Folgetag dem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl. Der Beschuldigte befindet sich in Untersuchungshaft.
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